Combe Grède

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von Gämsen und Murmeltieren besiedelt, auch Pilgerfalken und Auerhähne sind zu beobachten. Die 14km lange und steile Wanderung von St-Imier durch die Combe...mehr

Rotes Seeli (2575 m ü. M.)

Rotes Seeli (2575 m ü. M.)

Das Rote Seeli ist ein Unikum in der Samnaun Gruppe, durch seine Algen ist sein Wasser rot gefärbt. Die Wasserquelle und auch der Wasserabfluss...mehr

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Staubbachfall –...

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste...mehr

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von Gämsen und Murmeltieren besiedelt, auch Pilgerfalken und Auerhähne sind zu beobachten. Die 14km lange und steile Wanderung von St-Imier durch die Combe Grède direkt zum Chasseral ist sehr anspruchsvoll, dauert gut 6h und ist nur für geübte Wanderer. Ausgangspunkt und Endpunkt sind mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar.

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède.

Rotes Seeli (2575 m ü. M.)

Das Rote Seeli ist ein Unikum in der Samnaun Gruppe, durch seine Algen ist sein Wasser rot gefärbt. Die Wasserquelle und auch der Wasserabfluss erfolgt unterirdisch.

Centovalli

Das Centovalli (hundert Täler) trägt seinen Namen aufgrund der zahllosen Seitentäler auf beiden Seiten des Haupttals und ist seit jeher ein wichtiger Transitort zwischen der Schweiz und Italien. Seine natürliche Landschaft, von aussergewöhnlicher Schönheit, bietet Naturliebhabern und Wanderfreunden eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten.

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.