Tamina-Schlucht und altes Bad Pfäfers

Tamina-Schlucht und altes Bad Pfäfers

Eine enge Schlucht, in die nur mittags etwas Licht dringt, eine Grotte, in der Heilsuchende in steinernen Becken badeten, und der wohl berühmteste Naturforscher als erster Kurarzt – das ist Bad Pfäfers. Heute ist die Tamina-Schlucht (ca. 15 Min. von Bad Ragaz) komfortabler zugänglich.mehr

Mürrenbachfall

Mürrenbachfall

Im Lauterbrunnental stürzen die Wassermassen des Mürrenbachfalls mehr...mehr

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Staubbachfall –...

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste...mehr

Tamina-Schlucht und altes Bad Pfäfers

Eine enge Schlucht, in die nur mittags etwas Licht dringt, eine Grotte, in der Heilsuchende in steinernen Becken badeten, und der wohl berühmteste Naturforscher als erster Kurarzt – das ist Bad Pfäfers. Heute ist die Tamina-Schlucht (ca. 15 Min. von Bad Ragaz) komfortabler zugänglich.

Eine enge Schlucht, in die nur mittags etwas Licht dringt, eine Grotte, in der Heilsuchende in steinernen Becken badeten, und der wohl berühmteste Naturforscher als erster Kurarzt – das ist Bad Pfäfers. Heute ist die Tamina-Schlucht (ca. 15 Min. von Bad Ragaz) komfortabler zugänglich.

Rhein

Mit einer Länge von 375 Kilometern ist der Rhein der längste Fluss in der Schweiz. Obwohl der Rhein weit im Osten des Landes fliesst, entwässert er dank mächtiger Zuflüsse 80 Prozent der Fläche der Schweiz.

Mürrenbachfall

Im Lauterbrunnental stürzen die Wassermassen des Mürrenbachfalls mehr als 400 Meter über die Mürrenfluh in die Tiefe.

Das Lauterbrunnen-Tal wartet auf mit einer Vielzahl von berühmten Wasserfällen.

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.