Giraffentorte: Was ist drin?

Weiss glänzender Zuckerguss mit Schokoladetupfern: Das ist die Giraffentorte aus Winterthur. Ihr Innenleben ist geheimnisvoll: Es besteht aus Schokolade, Eiern, Butter, Salz und Zucker. Auch Mandeln und Haselnüsse sind drin. Und garantiert ein Schuss Schnaps. Doch bislang wurde das Geheimnis der... mehr

Chillon

Luxemburgerli: Schaumküsse

Die Zuckerbäcker kamen früher viel in der Welt herum. So sind auch die Luxemburgerli der Konditorei Sprüngli in Zürich entstanden: Ein Mitarbeiter... mehr

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Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer... mehr

Giraffentorte: Was ist drin?

Weiss glänzender Zuckerguss mit Schokoladetupfern: Das ist die Giraffentorte aus Winterthur. Ihr Innenleben ist geheimnisvoll: Es besteht aus Schokolade, Eiern, Butter, Salz und Zucker. Auch Mandeln und Haselnüsse sind drin. Und garantiert ein Schuss Schnaps. Doch bislang wurde das Geheimnis der Giraffe nie ganz gelüftet. Vielleicht kommen Sie der Sache auf die Spur?

Giraffentorte: Was ist drin?

Luxemburgerli: Schaumküsse

Die Zuckerbäcker kamen früher viel in der Welt herum. So sind auch die Luxemburgerli der Konditorei Sprüngli in Zürich entstanden: Ein Mitarbeiter brachte das Grundrezept 1957 aus Luxemburg mit. Zunächst hiessen sie «Baisers de mousse», was der Kundschaft jedoch peinlich war. Also bestellten sie fortan keine Schaumküsse, sondern das Gebäck des Luxemburgers – die Luxemburgerli eben. Und die haben inzwischen Kultstatus erreicht.

Luxemburgerli: Schaumküsse

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint es erst 1941 in einem Rezeptbuch, dürfte aber von den Zürcher Zünftern schon im 18. Jahrhundert gegessen worden sein – damals zusätzlich noch mit Nierchen. In vielen Zürcher Restaurants kann man den original Klassiker geniessen, begleitet von einer knusprigen Rösti.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star