Felchen: auserlesene Delikatesse

Felchen: auserlesene Delikatesse

Eine der edelsten Fischspeisen der Region ist die Felche, die zur Familie der Forellenfische (Coregonus) gehört. Sie wird in der Region Lausanne und Montreux – Vevey in zahlreichen Zubereitungsarten genossen: Als ganzer Fisch, filetiert, geräuchert, als Mousse oder Terrine. Am besten schmeckt «la...mehr

Walliser Roggenbrot AOP: urchig

Walliser Roggenbrot AOP: urchig

Das Walliser Roggenbrot ist das einzige Brot in der Schweiz, das stolz das AOP-Label trägt – das verpflichtet: Nur Roggen, der im Wallis gewachsen...mehr

Safran: kostbarer als Gold

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An einem einzigen Ort in Mitteleuropa gedeiht Safran: im Walliser...mehr

Cholera: Walliser Backkunst

Cholera: Walliser...

Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur Zeit der...mehr

Felchen: auserlesene Delikatesse

Eine der edelsten Fischspeisen der Region ist die Felche, die zur Familie der Forellenfische (Coregonus) gehört. Sie wird in der Region Lausanne und Montreux – Vevey in zahlreichen Zubereitungsarten genossen: Als ganzer Fisch, filetiert, geräuchert, als Mousse oder Terrine. Am besten schmeckt «la féra» in einem der zahlreichen Restaurants mit Blick auf den See.

Felchen: auserlesene Delikatesse

Walliser Roggenbrot AOP: urchig

Das Walliser Roggenbrot ist das einzige Brot in der Schweiz, das stolz das AOP-Label trägt – das verpflichtet: Nur Roggen, der im Wallis gewachsen ist, hier gemahlen und verarbeitet wurde, darf für Walliser Roggenbrot AOP verwendet werden. Am besten schmeckt das urchige Sauerteigbrot, wenn es bereits zwei bis drei Tage alt ist. Es gibt's auch mit Baumnüssen oder Dörrfrüchten.

Walliser Roggenbrot AOP: urchig
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Safran: kostbarer als Gold

An einem einzigen Ort in Mitteleuropa gedeiht Safran: im Walliser Bergdorf Mund. Fünf Kilogramm werden pro Jahr geerntet – in aufwendiger Handarbeit. Denn gewonnen wird der Munder Safran aus den drei roten Narben in den Krokusblüten. 12 000 Blüten braucht es für 100 Gramm Safran. Geniessen kann man die Kostbarkeit als Safranrisotto, Safranfondue, Parfait oder Gugelhopf.

Safran: kostbarer als Gold

Cholera: Walliser Backkunst

Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur Zeit der Cholera-Epidemien um 1830 entstanden ist. Damals wagten sich die Leute nicht mehr auf die Strasse. Also packten sie Kartoffeln, Lauch, Käse, Zwiebeln, Äpfel, Birnen, Speck – alles, was sie hatten – in einen Mürbeteig und backten es im Ofen. Heute haben sich sogar Spitzenköche dieser genialen Resteverwertung angenommen.

Cholera: Walliser Backkunst