Historische Pfade am Simplonpass

Aussichtsreiche Wanderung vom Simplonpass hinunter nach Simplon Dorf

Der Simplonpass war bereits im Mittelalter ein wichtiger Passübergang, der das Wallis mit Norditalien verband. Der bekannte Handelsherr Kaspar von Stockalper nutzte die Route für seine Geschäfte genau so, wie später auch Napoleon. Für Wanderer bietet die Simplonregion ein fantastisches Bergpanorama und eine beeinruckende Alpenflora. Alpenrosen soweit man sehen kann.

Keltisch-Römische Siedlung in der Enge bei Bern

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Von Römern bis Botta

Mit seiner von Mario Botta entworfenen Glaskuppel thront es auf der Anhöhe über dem Talboden. Die erstmals 1254 urkundlich erwähnte Burg war für die Bischöfe die Sommerresidenz – für Schelme und Kriminelle Kerker und Folterkammer. Das Bischofsschloss in dem einst mehr geschah als Fakten und Jahreszahlen heute wiedergeben: Machtpolitik, Friedensverträge, Folter, Todesurteile, Hexenprozesse.

Leuca fortis – das starke Leuk! Bis ins 19. Jahrhundert war Leuk eines der kirchlichen und kulturellen Zentren des Wallis. Trutzige Türme, Schlösser und imposante Patrizierhäuser zeugen noch heute von der einstigen Macht, dem Selbstbewusstsein und der Widerstandskraft der Leuker.