Urzeitliche Gesteinslandschaft Kesch-Ducan

Viele Hochtäler gliedern diese Gebirgslandschaft von nationaler Bedeutung (BLN), das zur Hälfte im Parc Ela liegt. Flache Passübergänge führen in alle Himmelsrichtungen. Schutthalden, Blockströme und Moränen zeugen von Erosion und früheren Gletscherständen. 1992 gab der Porchabella-Gletscher am... mehr

Chillon

Bahnerlebnisweg: Von Preda nach Bergün

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Evangelische Kirche von Stugl

Evangelische Kirche von Stugl

Über den Albulapass wurden früher nicht nur Güter transportiert, es fand auch ein reger kultureller Austausch zwischen dem Norden und dem Süden... mehr

Urzeitliche Gesteinslandschaft Kesch-Ducan

Viele Hochtäler gliedern diese Gebirgslandschaft von nationaler Bedeutung (BLN), das zur Hälfte im Parc Ela liegt. Flache Passübergänge führen in alle Himmelsrichtungen. Schutthalden, Blockströme und Moränen zeugen von Erosion und früheren Gletscherständen. 1992 gab der Porchabella-Gletscher am Fusse des Piz Kesch eine Gletscherleiche frei; Jahrmillionen älter sind die Fossilien auf der Ducanfurgga. Das Gestein birgt dort 230 Millionen Jahre alte Schätze: Fische, Saurier, Muscheln, Krebse, Algen und Landpflanzen.

Der Piz Kesch ist mit 3'417 m der höchste Berg im Parc Ela. Das Kesch-Ducan-Gebiet ist geprägt von Gletschern und Firnfeldern und fasziniert durch Stille, Steine und Wasser.

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Bahnerlebnisweg: Von Preda nach Bergün

39 Tunnels, 55 Brücken, 1123 Meter Höhendifferenz: Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und St. Moritz ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie wurde 1903 nach nur fünfjähriger Bauzeit eröffnet. Der Abschnitt zwischen Preda und Bergün gilt als eine der spektakulärsten Strecken. Ihm folgt der Bahnerlebnisweg.

39 Tunnels, 55 Brücken, 1123 Meter Höhendifferenz: Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und St. Moritz ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie wurde 1903 nach nur fünfjähriger Bauzeit eröffnet. Der Abschnitt zwischen Preda und Bergün gilt als eine der spektakulärsten Strecken der Welt und ist ein Musterbeispiel für die Erschliessung hochalpiner Landschaften.

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Evangelische Kirche von Stugl

Über den Albulapass wurden früher nicht nur Güter transportiert, es fand auch ein reger kultureller Austausch zwischen dem Norden und dem Süden statt. Im Kirchlein von Stugl (14. Jh.) haben zwar nur zwei Dutzend Menschen Platz. Die wunderbaren Malereien im kleinen Gotteshaus auf einer Anhöhe zwischen Bergün und Filisur erinnern aber frappant an jene der Arenakapelle in der norditalienischen Stadt Padua.

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