Monte Brè – Lago di Lugano Sicht

Über der Stadt Lugano thront der Monte Brè, welcher als sonnenreichster Berg der Schweiz gilt. Wohl deshalb wächst hier die seltene und geschützte Weihnachtsrose, die ansonsten nur in Südeuropa gedeiht. Hinauf führt ab Cassarate die Standseilbahn. mehr

Chillon

Monte Tamaro – vielfältige Erlebnisse

Eine Kapelle mit unbegrenztem Blick in den Himmel hat Stararchitekt Mario Botta am Monte Tamaro erschaffen. Ausgestattet mit Bildern des... mehr

Monte Tamaro – vielfältige Erlebnisse
Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten.... mehr

Monte Brè – Lago di Lugano Sicht

Über der Stadt Lugano thront der Monte Brè, welcher als sonnenreichster Berg der Schweiz gilt. Wohl deshalb wächst hier die seltene und geschützte Weihnachtsrose, die ansonsten nur in Südeuropa gedeiht. Hinauf führt ab Cassarate die Standseilbahn.

Seit 1912 fahren Standseilbahnen von Cassarate bei Lugano zum Aussichtberg über dem Luganersee. Allein schon wegen dem Blick auf Stadt und Seebecken lohnt sich der Ausflug.

Monte Tamaro – vielfältige Erlebnisse

Eine Kapelle mit unbegrenztem Blick in den Himmel hat Stararchitekt Mario Botta am Monte Tamaro erschaffen. Ausgestattet mit Bildern des zeitgenössischen Malers Enzo Cucchi ist die Capella Santa Maria degli Angeli ein faszinierender Ort der Andacht.

Genau zwischen Locarno und Lugano liegt der markante 1962m hohe Berg. Berühmt durch die Kirche Santa Maria degli Angeli von Mario Botta und die Gratwanderung vom Monte Lema hierhin.

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.