Scuol

Engadinerhäuser mit kunstvollen Sgrafitto prägen die alten Dorfteile. Die Plätze Büglgrond und Plaz mit dem Mineralwasserbrunnen sind ebenfalls ein Besuch wert. Die spätgotische Kirche St. Georg mit dem romanischen Turm thront auf einem mächtigen Felsen; lohnenswerter Ausblick über Scuol und ins... mehr

Chillon

God da Tamangur

Höchstgelegener zusammenhängender Arvenwald Europas am östlichen Rand des Nationalparks. Für die Rätoromanen ist der God da Tamangur ein Symbol für... mehr

God da Tamangur
Scuol - Wellness-Inklusive

Scuol - Wellness-Inklusive

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren,... mehr

Scuol

Engadinerhäuser mit kunstvollen Sgrafitto prägen die alten Dorfteile. Die Plätze Büglgrond und Plaz mit dem Mineralwasserbrunnen sind ebenfalls ein Besuch wert. Die spätgotische Kirche St. Georg mit dem romanischen Turm thront auf einem mächtigen Felsen; lohnenswerter Ausblick über Scuol und ins Gebiet des Nationalparks.

Die sonnenverwöhnte Region Scuol, Bad Tarasp-Vulpera, Sent und Ftan liegt eingebettet zwischen Silvretta-Gipfeln und den «Engadiner Dolomiten». Die Ferienregion hat ihre kulturellen Werte und eine intakte Natur bewahrt - zum Stolz der Engadiner und zum Wohl der Gäste.

God da Tamangur

Höchstgelegener zusammenhängender Arvenwald Europas am östlichen Rand des Nationalparks. Für die Rätoromanen ist der God da Tamangur ein Symbol für Hartnäckigkeit, Überlebenswillen und Stärke. Das Naturwaldreservat liegt am Übergang von Scuol durchs Val S-charl (Postauto) ins Val Müstair.

Der God da Tamangur (zu Deutsch "der Wald da hinten") ist der höchstgelegene zusammenhängende Arvenwald Europas. Er steht auf 2300m, zuhinterst im Val S-charl, südlich von Scuol.

Scuol - Wellness-Inklusive

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren, Kohlensäuremineralbäder und für das «Engadin Bad Scuol» genutzt.

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren, Kohlensäuremineralbäder und für das «Engadin Bad Scuol» genutzt.