Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt man sich in traditioneller Tracht mit bunten Tüchern und Schürzen aus Seide und Samt. Glocken läuten am 6. Januar die Fasnachtszeit ein; bekannt ist der "Carnaval d'Hérens" für die "Peluches" (Holzmasken) mit Katzen-, Fuchs-... mehr

Chillon

Kathedrale St. Nicolas

Der Aufstieg über die 368 Stufen in den Turm der St. Niklaus-Kathedrale wird mit einer einmaligen Aussicht über Stadt und Freiburger Voralpen... mehr

Kathedrale St. Nicolas
Stein am Rhein

Stein am Rhein

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten... mehr

Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt man sich in traditioneller Tracht mit bunten Tüchern und Schürzen aus Seide und Samt. Glocken läuten am 6. Januar die Fasnachtszeit ein; bekannt ist der "Carnaval d'Hérens" für die "Peluches" (Holzmasken) mit Katzen-, Fuchs- und Wolfsmotiven. Die Maskenträger mischen sich unter die Zuschauer und betreiben viel Schabernack.

Kathedrale St. Nicolas

Der Aufstieg über die 368 Stufen in den Turm der St. Niklaus-Kathedrale wird mit einer einmaligen Aussicht über Stadt und Freiburger Voralpen belohnt. Die gotische Kathedrale, ihre Fenster und die Orgel sind einen Besuch unbedingt wert (auf Wunsch mit Führung).

Bemühen Sie sich die 368 Stufen hinauf und geniessen Sie Ihre Belohnung: einen unverstellten Blick auf Freiburg.

Stein am Rhein

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.