Scott Genius LT Tour

Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer und Remy Absalon: SCOTT bietet Dir die einmalige Chance, zusammen mit einer unserer Alltime-Legenden das neue Enduro-Bike in einer Top-Destinationen der Alpen zu testen, Hütten-Lunch inklusive.Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer... mehr

Chillon

Oropax Pool-Position

STANS LACHT präsentiert:OROPAX "POOL-POSITION"Openair-Water-ShowMit einem Open-Air-Happening der besonderen Art überraschen OROPAX ihre Fans im in... mehr

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Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand

Vermittlungsprojekt mit Ferienpass...

Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke. Im Kunsthausatelier verarbeiten sie das Gesehene und malen selber auf... mehr

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Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer und Remy Absalon: SCOTT bietet Dir die einmalige Chance, zusammen mit einer unserer Alltime-Legenden das neue Enduro-Bike in einer Top-Destinationen der Alpen zu testen, Hütten-Lunch inklusive.Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer und Remy Absalon: SCOTT bietet Dir die einmalige Chance, zusammen mit einer unserer Alltime-Legenden das neue Enduro-Bike in einer Top-Destinationen der Alpen zu testen, Hütten-Lunch inklusive. Holger Meyer guided euch einen Tag lang auf seinen Favourite-Trails in Sölden und in Davos. Enduro-Star Remy Absalon zeigt euch seine Top-Spots rund um La Clusaz.

Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer und Remy Absalon: SCOTT bietet Dir die einmalige Chance, zusammen mit einer unserer Alltime-Legenden das neue Enduro-Bike in einer Top-Destinationen der Alpen zu testen, Hütten-Lunch inklusive.Teste das neue Genius LT zusammen mit Holger Meyer und Remy Absalon: SCOTT bietet Dir die einmalige Chance, zusammen mit einer unserer Alltime-Legenden das neue Enduro-Bike in einer Top-Destinationen der Alpen zu testen, Hütten-Lunch inklusive. Holger Meyer guided euch einen Tag lang auf seinen Favourite-Trails in Sölden und in Davos. Enduro-Star Remy Absalon zeigt euch seine Top-Spots rund um La Clusaz.

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Oropax Pool-Position

STANS LACHT präsentiert:OROPAX "POOL-POSITION"Openair-Water-ShowMit einem Open-Air-Happening der besonderen Art überraschen OROPAX ihre Fans im in Sarnen. "POOL-POSITION" lautet der Titel ihrer einmaligen Wassershow.Mitten im Nass schwimmt eine riesige aufblasbare Insel, die zur Bühne wird. Auf ihr wüten die zwei überhitzten Kreaturen von OROPAX. Die Brüder sind wie die Insel... nicht ganz dicht. Doch die Wellenlänge im Freibad ist perfekt, um die Geister zu fluten.Frisch rasiert, weiss gebräunt und spärlich bekleidet fiebert sich OROPAX durch das Wasser-Happening. Mit viel Zitronensaft an der Kleidung ist für reichlich Sauerstoff gesorgt. Je nach Laune an Bord: lustige Steinzeitmenschen, fliegende Mönche, nackter Fleischkäse, Fontänen der Lebensfreude, viele Worte ohne Sinn und das herrliche Gefühl, dabei gewesen zu sein.Warnung:Das Wetter-inär-Amt meinte zu dieser Show: Das kann ja heiter bis stürmisch werden, denn bei blauem Himmel regnet es Lachtränen.BBQ vor der Vorstellung18.00 Uhr - 20.15 Uhr BBQ à discrétion mit Salatbuffet und einem Stück ErdbeerkuchenBitte entsprechendes Ticket lösen!EINE VORSTELLUNG IM RAHMEN VON STANS LACHT!Mehr Infos unter www.stanslacht.ch Türöffnung: 19.30 UhrBeginn: 20.30 UhrEnde: ca. 23.00 UhrRollstuhlplätze: Bitte beziehen Sie ein normales Ticket.Altersbeschränkung: Keine.Weitere Infos: www.stanslacht.ch (kfr)

STANS LACHT präsentiert:OROPAX "POOL-POSITION"Openair-Water-ShowMit einem Open-Air-Happening der besonderen Art überraschen OROPAX ihre Fans im in Sarnen. "POOL-POSITION" lautet der Titel ihrer einmaligen Wassershow.Mitten im Nass schwimmt eine riesige aufblasbare Insel, die zur Bühne wird. Auf ihr wüten die zwei überhitzten Kreaturen von OROPAX. Die Brüder sind wie die Insel... nicht ganz dicht. Doch die Wellenlänge im Freibad ist perfekt, um die Geister zu fluten.Frisch rasiert, weiss gebräunt und spärlich bekleidet fiebert sich OROPAX durch das Wasser-Happening. Mit viel Zitronensaft an der Kleidung ist für reichlich Sauerstoff gesorgt. Je nach Laune an Bord: lustige Steinzeitmenschen, fliegende Mönche, nackter Fleischkäse, Fontänen der Lebensfreude, viele Worte ohne Sinn und das herrliche Gefühl, dabei gewesen zu sein.Warnung:Das Wetter-inär-Amt meinte zu dieser Show: Das kann ja heiter bis stürmisch werden, denn bei blauem Himmel regnet es Lachtränen.BBQ vor der Vorstellung18.00 Uhr - 20.15 Uhr BBQ à discrétion mit Salatbuffet und einem Stück ErdbeerkuchenBitte entsprechendes Ticket lösen!EINE VORSTELLUNG IM RAHMEN VON STANS LACHT!Mehr Infos unter www.stanslacht.ch Türöffnung: 19.30 UhrBeginn: 20.30 UhrEnde: ca. 23.00 UhrRollstuhlplätze: Bitte beziehen Sie ein normales Ticket.Altersbeschränkung: Keine.Weitere Infos: www.stanslacht.ch (kfr)

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Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand

Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke. Im Kunsthausatelier verarbeiten sie das Gesehene und malen selber auf Leinwand1985 stand Ilya Kabakov mit Freunden in einem Wald bei Moskau und durchschnitt feierlich ein Band. So eröffnete er symbolisch die Ausstellung in der Berner Kunsthalle, seine erste im Westen. Auch wenn er selbst nicht hatte anreisen dürfen: Jetzt galt er „offiziell" als Künstler. Die Schweiz blieb in der Folge ein wichtiger Bezugspunkt für Ilya Kabakov, wo er Förderer fand und Freundschaften wuchsen. Diese Entwicklung spiegelt sich in hiesigen Sammlungen, aus denen unsere Ausstellung „Ich beginne zu vergessen" schöpft. Sie ist bestückt mit Gemälden von 1965 bis 2010, darunter grossformatige Hauptwerke aus den Siebzigern und die neue 14-teilige Serie „Collage of Spaces", die bei uns erstmals vorgestellt wird. Auf diesen Ölgemälden tauchen vermeintliche Fetzen sowjetischer Propagandamalerei in schwarze Abgründe, als ob unliebsame Erinnerungen endlich entsorgt werden könnten. „Ich beginne zu vergessen" erlaubt zudem eine Gegenüberstellung von Kabakovs Arbeiten während der Zeit in der Sowjetunion mit jenen, die später im Westen entstanden sind. Hinzu kommen unter anderem seine stilbildenden „Alben", „Leporellos" und die erste im Westen gezeigte Installation „Konzert für eine Fliege (Kammermusik)". Aus Zuger Privatbesitz ferner eine Reihe von Papierarbeiten der russischen Avantgarde, mit denen sich Kabakov alias Charles Rosenthal malerisch seit längerem humorvoll auseinandersetzt. Heute ist die Wahrnehmung von Ilya Kabakov paradox. Einerseits gilt er als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Dies nicht zuletzt, weil die inoffizielle Kunst der Sowjetunion durch ihn nachträglich den Anschluss an die Kunstgeschichte des Westens gefunden hat. Andererseits wagen wir zu behaupten: Trotzdem wird Ilya Kabakov unterschätzt. In seinen fantasievollen Arbeiten betrachtet er die moderne Zivilisation ohne ideologische Schranken. In ihrer erzählenden Haltung sind die Bilder zugänglich, obwohl sie stets die Frage in sich tragen: wer hat hier für wen gemalt und weshalb? Mit Ilya und Emilia Kabakov arbeiten wir seit über einem Dutzend Jahren eng zusammen. Wir sind stolz und geehrt, dass sie uns diese Werkschau anvertraut haben und wir Ilya Kabakov einmal mehr ganz „offiziell" bei uns begrüssen dürfen.Kurator: Matthias Haldemann

Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke. Im Kunsthausatelier verarbeiten sie das Gesehene und malen selber auf Leinwand1985 stand Ilya Kabakov mit Freunden in einem Wald bei Moskau und durchschnitt feierlich ein Band. So eröffnete er symbolisch die Ausstellung in der Berner Kunsthalle, seine erste im Westen. Auch wenn er selbst nicht hatte anreisen dürfen: Jetzt galt er „offiziell" als Künstler. Die Schweiz blieb in der Folge ein wichtiger Bezugspunkt für Ilya Kabakov, wo er Förderer fand und Freundschaften wuchsen. Diese Entwicklung spiegelt sich in hiesigen Sammlungen, aus denen unsere Ausstellung „Ich beginne zu vergessen" schöpft. Sie ist bestückt mit Gemälden von 1965 bis 2010, darunter grossformatige Hauptwerke aus den Siebzigern und die neue 14-teilige Serie „Collage of Spaces", die bei uns erstmals vorgestellt wird. Auf diesen Ölgemälden tauchen vermeintliche Fetzen sowjetischer Propagandamalerei in schwarze Abgründe, als ob unliebsame Erinnerungen endlich entsorgt werden könnten. „Ich beginne zu vergessen" erlaubt zudem eine Gegenüberstellung von Kabakovs Arbeiten während der Zeit in der Sowjetunion mit jenen, die später im Westen entstanden sind. Hinzu kommen unter anderem seine stilbildenden „Alben", „Leporellos" und die erste im Westen gezeigte Installation „Konzert für eine Fliege (Kammermusik)". Aus Zuger Privatbesitz ferner eine Reihe von Papierarbeiten der russischen Avantgarde, mit denen sich Kabakov alias Charles Rosenthal malerisch seit längerem humorvoll auseinandersetzt. Heute ist die Wahrnehmung von Ilya Kabakov paradox. Einerseits gilt er als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Dies nicht zuletzt, weil die inoffizielle Kunst der Sowjetunion durch ihn nachträglich den Anschluss an die Kunstgeschichte des Westens gefunden hat. Andererseits wagen wir zu behaupten: Trotzdem wird Ilya Kabakov unterschätzt. In seinen fantasievollen Arbeiten betrachtet er die moderne Zivilisation ohne ideologische Schranken. In ihrer erzählenden Haltung sind die Bilder zugänglich, obwohl sie stets die Frage in sich tragen: wer hat hier für wen gemalt und weshalb? Mit Ilya und Emilia Kabakov arbeiten wir seit über einem Dutzend Jahren eng zusammen. Wir sind stolz und geehrt, dass sie uns diese Werkschau anvertraut haben und wir Ilya Kabakov einmal mehr ganz „offiziell" bei uns begrüssen dürfen.Kurator: Matthias Haldemann

Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand
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