Lea Lu

Lea Lu ist wieder da. Ihr neues Album, «2», ist die Geschichte eines Comebacks.Lea Lu legt den Schalter um: Nach ihren zwei schlanken, akustischen Alben stöpselt die 29-jährige Zürcherin nun die Elektronik ein. Im Eröffnungsstück, «I Want My Colors Back», prescht die Prix-Walo-Gewinnerin gleich... mehr

Chillon

Kutschenfahrt rund um Weggis

Dieser herrliche Ausflug ist die ideale Möglichkeit, um die schöne Landschaft rund um Weggis zu geniessen. Preis pro Person CHF 29.00 inkl. Kaffee... mehr

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Dance talks

Dance talks

Wie schon in den vergangenen Spielzeiten verfolgt Richard Wherlock auch in dieser wieder das Konzept der Durchmischung von einerseits... mehr

Lea Lu

Lea Lu ist wieder da. Ihr neues Album, «2», ist die Geschichte eines Comebacks.Lea Lu legt den Schalter um: Nach ihren zwei schlanken, akustischen Alben stöpselt die 29-jährige Zürcherin nun die Elektronik ein. Im Eröffnungsstück, «I Want My Colors Back», prescht die Prix-Walo-Gewinnerin gleich mit einem verzerrten, dicken Beat vor. «I Got Into Love» legt mit einem schnörkellosen Club-Rhythmus nach, der in einem schwer verknallten Sommerhit-Refrain aufgeht. Unwiderstehliche Gutelaunemusik gelingt ihr da- doch «2» hat zwei Seiten.Nach einem Hörsturz hatte sich Lea zurückgezogen. Weg war auch ihre Fähigkeit, Töne als Farben wahrzunehmen. Doch eine Lea Lu lässt sich nicht unterkriegen, im Gegenteil: Sie fand gerade in der Schwäche eine, wie sie sagt, «ungeahnte Lebendigkeit. Plötzlich war da diese unbändige Energie!»«Ich war taub», sagt sie, «also musste ich noch mehr in mich hineinhorchen, ich musste zu meiner inneren Musik finden.» Nie hat sie die Hoffnung verloren: «Hey», sagt sie mit einem Lachen, «Beethoven hat auch etwa die Hälfte seines Lebens taub komponiert.»Lea Lu trägt schwarz, aber singt: «I'm tired of all this black.» Es ist das Video zu «I Want My Colors Back», der ersten Single. Die Sonne drückt zwischen Palmen hindurch. Unten, auf der Strasse, steht eine zweite Lea Lu, eine im leichten Blumenkleid. In den engen Gassen jagt Lea ihrer bunten Doppelgängerin nach – nur lässt sich diese zunächst nicht fassen, verflüchtigt sich stets aufs Neue. Doch am Ende gehen die beiden Leas ineinander auf. Es ist das Sinnbild eines Albums, das nicht umsonst den Titel «2» trägt. Es zeigt die Musikerin in ihren verschiedenen Facetten. Türöffnung: 18.00 Uhr Beginn: 20.30 UhrEnde: 00.00 UhrAltersbegrenzung: Keine.Rollstuhlplätze: Die Lokalität ist rollstuhlgängig - es werden jedoch keine Vergünstigungen gewährt.Links: www.nordportal.ch (paw)

Lea Lu ist wieder da. Ihr neues Album, «2», ist die Geschichte eines Comebacks.Lea Lu legt den Schalter um: Nach ihren zwei schlanken, akustischen Alben stöpselt die 29-jährige Zürcherin nun die Elektronik ein. Im Eröffnungsstück, «I Want My Colors Back», prescht die Prix-Walo-Gewinnerin gleich mit einem verzerrten, dicken Beat vor. «I Got Into Love» legt mit einem schnörkellosen Club-Rhythmus nach, der in einem schwer verknallten Sommerhit-Refrain aufgeht. Unwiderstehliche Gutelaunemusik gelingt ihr da- doch «2» hat zwei Seiten.Nach einem Hörsturz hatte sich Lea zurückgezogen. Weg war auch ihre Fähigkeit, Töne als Farben wahrzunehmen. Doch eine Lea Lu lässt sich nicht unterkriegen, im Gegenteil: Sie fand gerade in der Schwäche eine, wie sie sagt, «ungeahnte Lebendigkeit. Plötzlich war da diese unbändige Energie!»«Ich war taub», sagt sie, «also musste ich noch mehr in mich hineinhorchen, ich musste zu meiner inneren Musik finden.» Nie hat sie die Hoffnung verloren: «Hey», sagt sie mit einem Lachen, «Beethoven hat auch etwa die Hälfte seines Lebens taub komponiert.»Lea Lu trägt schwarz, aber singt: «I'm tired of all this black.» Es ist das Video zu «I Want My Colors Back», der ersten Single. Die Sonne drückt zwischen Palmen hindurch. Unten, auf der Strasse, steht eine zweite Lea Lu, eine im leichten Blumenkleid. In den engen Gassen jagt Lea ihrer bunten Doppelgängerin nach – nur lässt sich diese zunächst nicht fassen, verflüchtigt sich stets aufs Neue. Doch am Ende gehen die beiden Leas ineinander auf. Es ist das Sinnbild eines Albums, das nicht umsonst den Titel «2» trägt. Es zeigt die Musikerin in ihren verschiedenen Facetten. Türöffnung: 18.00 Uhr Beginn: 20.30 UhrEnde: 00.00 UhrAltersbegrenzung: Keine.Rollstuhlplätze: Die Lokalität ist rollstuhlgängig - es werden jedoch keine Vergünstigungen gewährt.Links: www.nordportal.ch (paw)

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Kutschenfahrt rund um Weggis

Dieser herrliche Ausflug ist die ideale Möglichkeit, um die schöne Landschaft rund um Weggis zu geniessen. Preis pro Person CHF 29.00 inkl. Kaffee und Kuchen auf dem Bauernhof. Reservation bis Mittwoch 17.00 Uhr in der Tourist Information.

Dieser herrliche Ausflug ist die ideale Möglichkeit, um die schöne Landschaft rund um Weggis zu geniessen. Preis pro Person CHF 29.00 inkl. Kaffee und Kuchen auf dem Bauernhof. Reservation bis Mittwoch 17.00 Uhr in der Tourist Information.

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Dance talks

Wie schon in den vergangenen Spielzeiten verfolgt Richard Wherlock auch in dieser wieder das Konzept der Durchmischung von einerseits zeitgenössischen Abenden mit Stücken, die im weitesten Sinne abstrakt sind und die mit assoziativen Bilden arbeiten, und andererseits die Kreation von modernen Handlungsballetten. Dem Publikum wird ­dabei die Möglichkeit gegeben, die zeit­ge­nössischen Arbeiten von reno­mmierten Choreographen aus der internationalen Tanzwelt kennenzulernen. Einer der Gäste des ersten Ballettabends wird dieses Mal der Franzose Jean-Philippe Dury sein: Der Choreograph war viele Jahre Tänzer an der Pariser Oper, bevor er zu Les Grands Ballets Canadiens und der spanischen Compañía Nacional de Danza weiterzog. Bereits als Tänzer im renommierten Pariser Opernballett begann er zu choreographieren und hat seither eine Reihe von Arbeiten in Frankreich und Spanien realisiert. Im Jahr 2013 gründete er seine eigen Kompanie Elephant in the Black Box. Das Ballett Basel zeigt von Jean Philippe Dury das Stück «CEL Black Days» aus dem Jahr 2012, das beim Talent Festival in Madrid 2013 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Die zweite Choreographie an diesem Abend stammt von Ed Wubbe. Er ist seit 1992 künstlerischer Leiter des niederländischen Scapino Balletts, mit «Holland» ist ihm ein Stück geglückt, das sich vor der Tanzästhetik seiner Heimat verbeugt und zugleich Hommage an ihre kulturelle Vielfalt und Geschichte ist. In entrückter Stimmung bringt Wubbe die Bilder Vermeers und Rembrandts zum Tanzen und entwickelt in furiosen Ensembleszenen ein Kaleidoskop holländischer Impressionen. Die dritte Choreographie des Abends ist eine Neukreation von Richard Wherlock: Zu einem musikalischen Potpourri aus bekannten Rock- und Pophits choreographiert er ein abstraktes Tanzstück, in dem er seinem Ensemble stimmungsvoll getanzte Brüche, Aufbrüche und Widersprüche auf den Leib choreographiert.

Wie schon in den vergangenen Spielzeiten verfolgt Richard Wherlock auch in dieser wieder das Konzept der Durchmischung von einerseits zeitgenössischen Abenden mit Stücken, die im weitesten Sinne abstrakt sind und die mit assoziativen Bilden arbeiten, und andererseits die Kreation von modernen Handlungsballetten. Dem Publikum wird ­dabei die Möglichkeit gegeben, die zeit­ge­nössischen Arbeiten von reno­mmierten Choreographen aus der internationalen Tanzwelt kennenzulernen. Einer der Gäste des ersten Ballettabends wird dieses Mal der Franzose Jean-Philippe Dury sein: Der Choreograph war viele Jahre Tänzer an der Pariser Oper, bevor er zu Les Grands Ballets Canadiens und der spanischen Compañía Nacional de Danza weiterzog. Bereits als Tänzer im renommierten Pariser Opernballett begann er zu choreographieren und hat seither eine Reihe von Arbeiten in Frankreich und Spanien realisiert. Im Jahr 2013 gründete er seine eigen Kompanie Elephant in the Black Box. Das Ballett Basel zeigt von Jean Philippe Dury das Stück «CEL Black Days» aus dem Jahr 2012, das beim Talent Festival in Madrid 2013 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Die zweite Choreographie an diesem Abend stammt von Ed Wubbe. Er ist seit 1992 künstlerischer Leiter des niederländischen Scapino Balletts, mit «Holland» ist ihm ein Stück geglückt, das sich vor der Tanzästhetik seiner Heimat verbeugt und zugleich Hommage an ihre kulturelle Vielfalt und Geschichte ist. In entrückter Stimmung bringt Wubbe die Bilder Vermeers und Rembrandts zum Tanzen und entwickelt in furiosen Ensembleszenen ein Kaleidoskop holländischer Impressionen. Die dritte Choreographie des Abends ist eine Neukreation von Richard Wherlock: Zu einem musikalischen Potpourri aus bekannten Rock- und Pophits choreographiert er ein abstraktes Tanzstück, in dem er seinem Ensemble stimmungsvoll getanzte Brüche, Aufbrüche und Widersprüche auf den Leib choreographiert.

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