Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert. mehr

Chillon

Bosco Gurin

Bosco Gurin ist eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1504m ü. M.. Der malerische Ort wurde... mehr

Bosco Gurin
Au fil du Doubs: Die Schweizer Flussroute

Au fil du Doubs: Die Schweizer...

Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Sein wildromantisches, langes Tal ist... mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Bosco Gurin

Bosco Gurin ist eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1504m ü. M.. Der malerische Ort wurde 1253 von Walser Siedlern gegründet und zeigt sich heute strahlend schön erhalten mit seinen ursprünglichen Häusern aus Gemäuer und Holz.

Aus dem Wallis kommend haben Auswanderer im Mittelalter das kleine Seitental des Valle Maggia besiedelt. Die Walser kamen nicht durch die Talschaften, sondern über die Berge aus dem Pomat (Val Formazza). Bosco Gurin ist heute eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1503m.

Au fil du Doubs: Die Schweizer Flussroute

Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Sein wildromantisches, langes Tal ist kaum bewohnt und wird als Naturpark noch mehr zum Paradies für Fischer und Wanderer. Ein besonders ursprüngliches Stück Schweiz eröffnet der Uferweg zwischen Soubey und St-Ursanne. Er führt in vier Stunden, vorbei an Fischbeizli und Badeplätzen, durch eine fast unberührte Flusslandschaft.

Zwischen Soubey und St-Ursanne liegen 15 Kilometer meditatives Wandervergnügen und einer der schönsten «Wasserwege» der Schweiz.