Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert. mehr

Chillon

Illgraben - Bhutanbrücke

Erosionen liessen den Berg zusammenbrechen und den immensen, blassgelben und rötlichen Felsenkessel entstehen, der sich jedes Jahr dynamisch... mehr

Illgraben - Bhutanbrücke
Au fil du Doubs: Die Schweizer Flussroute

Au fil du Doubs: Die Schweizer...

Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Sein wildromantisches, langes Tal ist... mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Illgraben - Bhutanbrücke

Erosionen liessen den Berg zusammenbrechen und den immensen, blassgelben und rötlichen Felsenkessel entstehen, der sich jedes Jahr dynamisch vergrössert. Vom Grabenrad oder vom Illhorn (2716m) öffnet sich ein "furchterregender" und imposanter Blick hinunter bis ins Rhonetal.

Erosionen liessen den Berg zusammenbrechen und den immensen, blassgelben und rötlichen Felsenkessel entstehen, der sich jedes Jahr dynamisch vergrössert. Vom Grabenrad oder vom Illhorn (2716m) öffnet sich ein "furchterregender" und imposanter Blick hinunter bis ins Rhonetal.

Au fil du Doubs: Die Schweizer Flussroute

Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Sein wildromantisches, langes Tal ist kaum bewohnt und wird als Naturpark noch mehr zum Paradies für Fischer und Wanderer. Ein besonders ursprüngliches Stück Schweiz eröffnet der Uferweg zwischen Soubey und St-Ursanne. Er führt in vier Stunden, vorbei an Fischbeizli und Badeplätzen, durch eine fast unberührte Flusslandschaft.

Zwischen Soubey und St-Ursanne liegen 15 Kilometer meditatives Wandervergnügen und einer der schönsten «Wasserwege» der Schweiz.