Gesteinswanderung durch die Zügenschlucht

Ehemalige Kantonstrasse (bis 1974!) und Verbindungsweg zur Landschaft Davos. Wildromantische Schlucht mit vielen interessanten Eisenbahnbauten der RhB-Strecke, beschilderter Gesteinslehrpfad und Bergbaumuseum im Schmelzboden. mehr

Chillon

Kurhaus Bergün

Imposantes Jugendstil-Gebäude aus dem Jahr 1906. Atemberaubender Festsaal, bestens erhaltene Gesellschaftsräume und eine originale Grossküche von... mehr

Kurhaus Bergün
Tektonikarena Sardona

Tektonikarena Sardona

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von... mehr

Gesteinswanderung durch die Zügenschlucht

Ehemalige Kantonstrasse (bis 1974!) und Verbindungsweg zur Landschaft Davos. Wildromantische Schlucht mit vielen interessanten Eisenbahnbauten der RhB-Strecke, beschilderter Gesteinslehrpfad und Bergbaumuseum im Schmelzboden.

Ehemalige Kantonstrasse und Verbindungsweg zur Landschaft Davos. Wildromantische Schlucht mit vielen interessanten Eisenbahnbauten der RhB-Strecke, beschilderter Gesteinslehrpfad und Bergbaumuseum im Schmelzboden.Wer die Gesteine kennt, spaziert durch die Bergwelt wie durch ein aufgeschlagenes Buch über Erdgeschichte.

Kurhaus Bergün

Imposantes Jugendstil-Gebäude aus dem Jahr 1906. Atemberaubender Festsaal, bestens erhaltene Gesellschaftsräume und eine originale Grossküche von anno dazumal für Team-Events und Bankette mit dem gewissen Etwas.

In der intakten Landschaft vom Albulatal gelegenes, ehemaliges Kurhaus, heute ein einzigartiger Mix aus Hotel und Ferienwohnungen. Es wurde 2002 von seinen Gästen als AG gekauft und seither Schritt für Schritt renoviert. Seit 2009 neue Direktion mit Maya und Christof Steiner. Grosszügige Architektur, sehr familienfreundlich. Kreatives Restaurant "La Peida" (rätoromanisch "die Muse").

Tektonikarena Sardona

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von Weltformat. Das über 300 Quadratkilometer grosse Gebiet um den Piz Sardona zeigt das geologische Phänomen einer Überschiebung und ist Zeuge für Gebirgsbildungen und für das Verständnis der Plattentektonik.

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von Weltformat.