Nepomuk

1707 schenkt der kaiserliche Gesandte, Graf Trautmannsdorf, der Stadt die barocke Sandsteinstatue des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk (1350-1393), der sich der Überlieferung nach weigerte, das Beichtgeheimnis zu brechen und deshalb gefoltert und in die Moldau geworfen wurde. Das Original der... mehr

Chillon

Schlossruine Stein

Die Ursprünge des Schlosses gehen auf das Jahr 1000 zurück. Es war nach den Kyburgern ab 1263 im Besitz der Habsburger. mehr

Schlossruine Stein
Trafo Baden - Hallen + Hotel

Trafo Baden - Hallen + Hotel

Das Trafo Baden, ursprünglich Montagehalle für Grosstransformatoren aus den 1920-er Jahren, ist ein Musterbeispiel für eine vorbildliche Umnutzung... mehr

Nepomuk

1707 schenkt der kaiserliche Gesandte, Graf Trautmannsdorf, der Stadt die barocke Sandsteinstatue des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk (1350-1393), der sich der Überlieferung nach weigerte, das Beichtgeheimnis zu brechen und deshalb gefoltert und in die Moldau geworfen wurde. Das Original der Skulptur, deren Schöpfer unbekannt ist, steht im Historischen Museum Baden. Die Kopie wurde 1974 vom Bildhauer Romano Galizia geschaffen.

Schlossruine Stein

Die Ursprünge des Schlosses gehen auf das Jahr 1000 zurück. Es war nach den Kyburgern ab 1263 im Besitz der Habsburger.

Für die Badener Bevölkerung ist die Ruine Stein immer noch ihr Schloss Stein. Es trohnt mit schönster Aussicht über der Altstadt von Baden.

Trafo Baden - Hallen + Hotel

Das Trafo Baden, ursprünglich Montagehalle für Grosstransformatoren aus den 1920-er Jahren, ist ein Musterbeispiel für eine vorbildliche Umnutzung in Verbindung mit Neubauten.

Das Trafo Baden, ursprünglich Montagehalle für Grosstransformatoren aus den 1920-er Jahren, ist ein Musterbeispiel für eine vorbildliche Umnutzung in Verbindung mit Neubauten.