Walliser Roggenbrot AOP: urchig

Kulinarische Highlights – Das Walliser Roggenbrot ist das einzige Brot in der Schweiz, das stolz das AOP-Label trägt – das verpflichtet: Nur Roggen, der im Wallis gewachsen ist, hier gemahlen und verarbeitet wurde, darf... mehr

Chillon

Safran: kostbarer als Gold

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Cholera: Walliser Backkunst

Cholera: Walliser Backkunst

Kulinarische Highlights – Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur... mehr

Walliser Roggenbrot AOP: urchig

Kulinarische Highlights – Das Walliser Roggenbrot ist das einzige Brot in der Schweiz, das stolz das AOP-Label trägt – das verpflichtet: Nur Roggen, der im Wallis gewachsen ist, hier gemahlen und verarbeitet wurde, darf für Walliser Roggenbrot AOP verwendet werden. Am besten schmeckt das urchige Sauerteigbrot, wenn es bereits zwei bis drei Tage alt ist. Es gibt's auch mit Baumnüssen oder Dörrfrüchten.

Walliser Roggenbrot AOP: urchig
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Safran: kostbarer als Gold

Kulinarische Highlights – An einem einzigen Ort in Mitteleuropa gedeiht Safran: im Walliser Bergdorf Mund. Fünf Kilogramm werden pro Jahr geerntet – in aufwendiger Handarbeit. Denn gewonnen wird der Munder Safran aus den drei roten Narben in den Krokusblüten. 12 000 Blüten braucht es für 100 Gramm Safran. Geniessen kann man die Kostbarkeit als Safranrisotto, Safranfondue, Parfait oder Gugelhopf.

Safran: kostbarer als Gold

Cholera: Walliser Backkunst

Kulinarische Highlights – Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur Zeit der Cholera-Epidemien um 1830 entstanden ist. Damals wagten sich die Leute nicht mehr auf die Strasse. Also packten sie Kartoffeln, Lauch, Käse, Zwiebeln, Äpfel, Birnen, Speck – alles, was sie hatten – in einen Mürbeteig und backten es im Ofen. Heute haben sich sogar Spitzenköche dieser genialen Resteverwertung angenommen.

Cholera: Walliser Backkunst