Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird. Der vierstündige Wanderweg von Romoos zu Bramboden zeigt einen Querschnitt durch das Napf-Bergland. Entlang des Weges wurden sieben spezielle Tafeln... mehr

Chillon

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50... mehr

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair
Restaurant Traube

Restaurant Traube

Ausgezeichnet für «die Neubelebung der traditionsreichen Brauereigaststätte und die Erhaltung des historischen Speisesaales.» mehr

Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird. Der vierstündige Wanderweg von Romoos zu Bramboden zeigt einen Querschnitt durch das Napf-Bergland. Entlang des Weges wurden sieben spezielle Tafeln eingerichtet, wo man sich mit Besonderheiten der Köhlerei auseinander setzen kann.

In der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde Romoos im luzernischen Entlebuch üben die letzten Köhler der Schweiz das alte Handwerk auf professioneller Basis im Nebenerwerb aus. Von Juni bis September lassen sie sich auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird.

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50 Jahren dieses seltene Baudenkmal als zeitgemässes, einzigartiges Hotel betreibt".

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50 Jahren dieses seltene Baudenkmal als zeitgemässes, einzigartiges Hotel betreibt".

Restaurant Traube

Ausgezeichnet für «die Neubelebung der traditionsreichen Brauereigaststätte und die Erhaltung des historischen Speisesaales.»

In der Traube kommt man aus dem Staunen nicht heraus: Erst bewundert man die geschichtsträchtigen Malereien an den Wänden und der Decke, danach widmet man sich ganz der eklektischen Küche von Richard Gehin. Er kochte einst bei Paul Bocuse und vermählt heute in seinen Töpfen Frankreich mit Asien und der Schweiz.