Hotel Baseltor

Das Domherrenhaus aus dem 17. Jahrhundert ist heute ein geschmackvolles Altstadthotel für Individualisten. mehr

Chillon

Schloss Tarasp – Herrscher über das...

Zerstreute Weiler, dazwischen 100 Meter hohe Felsen, ein kleiner See und darüber das imposanteste Schloss Graubündens, das ist Tarasp. Hier treffen... mehr

Schloss Tarasp – Herrscher über das Unterengadin
Der Pfad der Poyas

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von... mehr

Hotel Baseltor

Das Domherrenhaus aus dem 17. Jahrhundert ist heute ein geschmackvolles Altstadthotel für Individualisten.

Gepflegtes, originelles Altstadthotel im Zentrum von Solothurn mit 15 modern eingerichteten Zimmern in historischer Umgebung. Stilsicheres Interieur, exklusive Designklassiker, moderne Badezimmer. Im Restaurant wird kreative, marktfrische Küche geboten. Das Hotel ist genossenschaftlich geführt und wurde 2012 zu den 15 besten 3-Sterne- und Boutique-Hotels der Schweiz gewählt. Literarische Events im Haus.

Schloss Tarasp – Herrscher über das Unterengadin

Zerstreute Weiler, dazwischen 100 Meter hohe Felsen, ein kleiner See und darüber das imposanteste Schloss Graubündens, das ist Tarasp. Hier treffen das menschliche Streben nach Herrschaft und die mächtige Natur des Unterengadins aufeinander.

Zerstreute Weiler, dazwischen 100 Meter hohe Felsen, ein kleiner See und darüber das imposanteste Schloss Graubündens, das ist Tarasp. Hier treffen das menschliche Streben nach Herrschaft und die mächtige Natur des Unterengadins aufeinander.

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.