Parco San Grato

Der botanische Garten San Grato erstreckt sich vom Monte San Salvatore bis zum Monte Arbostora, 10 km von Lugano entfernt. Dank seiner Höhe von 690 Metern bietet er einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region und die Alpengipfel. Auf einer Fläche von 62'000qm gedeiht die grösste... mehr

Chillon

Naturpark Gantrisch

Auf dem Gantrisch lässt sich die Natur aus ungewohnten Perspektiven beobachten. Zum Beispiel zwischen zwei Wipfeln hängend an einem Seil. mehr

Naturpark Gantrisch
Höhlenmühlen

Höhlenmühlen "Col-des-Roches"

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le... mehr

Parco San Grato

Der botanische Garten San Grato erstreckt sich vom Monte San Salvatore bis zum Monte Arbostora, 10 km von Lugano entfernt. Dank seiner Höhe von 690 Metern bietet er einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region und die Alpengipfel. Auf einer Fläche von 62'000qm gedeiht die grösste Sammlung an Azaleen, Rhododendren und Nadelbäumen der insubrischen Region.

Der botanische Garten San Grato erstreckt sich vom Monte San Salvatore bis zum Monte Arbostora, 10 km von Lugano entfernt. Dank seiner Höhe von 690 Metern bietet er einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region und die Alpengipfel. Auf einer Fläche von 62'000qm gedeiht die grösste Sammlung an Azaleen, Rhododendren und Nadelbäumen der insubrischen Region.

Parco San Grato
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Naturpark Gantrisch

Auf dem Gantrisch lässt sich die Natur aus ungewohnten Perspektiven beobachten. Zum Beispiel zwischen zwei Wipfeln hängend an einem Seil.

Auf dem Gantrisch lässt sich die Natur aus ungewohnten Perspektiven beobachten. Zum Beispiel zwischen zwei Wipfeln hängend an einem Seil.

Naturpark Gantrisch
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Höhlenmühlen "Col-des-Roches"

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".

Höhlenmühlen
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