Köhlerweg

Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird. Der vierstündige Wanderweg von Romoos zu Bramboden zeigt einen Querschnitt durch das Napf-Bergland. Entlang...mehr

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50 Jahren dieses seltene Baudenkmal als zeitgemässes, einzigartiges Hotel betreibt".mehr

Restaurant Hof zu Wil

Restaurant Hof zu...

Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische...mehr

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Römische Mosaike...

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die...mehr

Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird. Der vierstündige Wanderweg von Romoos zu Bramboden zeigt einen Querschnitt durch das Napf-Bergland. Entlang des Weges wurden sieben spezielle Tafeln eingerichtet, wo man sich mit Besonderheiten der Köhlerei auseinander setzen kann.

In der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde Romoos im luzernischen Entlebuch üben die letzten Köhler der Schweiz das alte Handwerk auf professioneller Basis im Nebenerwerb aus. Von Juni bis September lassen sie sich auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird.

Hotel Chasa Chalavaina, Müstair

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50 Jahren dieses seltene Baudenkmal als zeitgemässes, einzigartiges Hotel betreibt".

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Hotel Chasa Chalavaina in Müstair zuerkannt "für die persönliche Art, wie die Familie Fasser seit bald 50 Jahren dieses seltene Baudenkmal als zeitgemässes, einzigartiges Hotel betreibt".

Restaurant Hof zu Wil

Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische Interpretation von historischer Bausubstanz...

Auszug aus dem Jurybericht
Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische Interpretation von historischer Bausubstanz und für die Wiedereinbindung der Hofanlage als öffentlicher Ort in die soziale Struktur der Stadt".
In der Vorgehensweise bei der Renovation und der Wiederbelebung des Hofes wurde die Nutzung Teil des architektonischen und denkmalpflegerischen Projektes: Frühere Infrastrukturräume, Keller und Lager wurden zum alltäglichen Wirtshaus umgenutzt.

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.