Napoleon Museum

Napoleon Museum

Hoch über dem Bodensee, inmitten eines grossen Parks, in einem stilvoll eingerichteten Schloss hat der letzte Kaiser Frankreichs gelebt. Im heutigen Napoleonmuseum ist die Einrichtung original erhalten, der Schlosspark ist frisch restauriert.mehr

Palazzo Salis

Palazzo Salis

Der Palazzo Salis wurde 1629 durch Ritter Babtista von Salis gebaut, 1876 zum Gasthaus umgewandelt und 1998 als historisches Hotel des Jahres ausgezeichnet.mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda – das...

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis...mehr

Salzbergwerk

Salzbergwerk

Der Besuch der Salzmine, die sich über 50km in einem weiten Netz aus...mehr

Napoleon Museum

Hoch über dem Bodensee, inmitten eines grossen Parks, in einem stilvoll eingerichteten Schloss hat der letzte Kaiser Frankreichs gelebt. Im heutigen Napoleonmuseum ist die Einrichtung original erhalten, der Schlosspark ist frisch restauriert.

Hoch über dem Bodensee, inmitten eines grossen Parks, in einem stilvoll eingerichteten Schloss hat der letzte Kaiser Frankreichs gelebt. Im heutigen Napoleonmuseum ist die Einrichtung original erhalten, der Schlosspark ist frisch restauriert.

Palazzo Salis

Der Palazzo Salis wurde 1629 durch Ritter Babtista von Salis gebaut, 1876 zum Gasthaus umgewandelt und 1998 als historisches Hotel des Jahres ausgezeichnet.

Im Bergeller Bergdorf Soglio gelegenes, von einer wundervollen, historischen Gartenanlage umgebenes Hotel aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1989 unter gleicher Führung. Zimmer mit Einrichtungen aus vier Jahrhunderten. Lokale Spezialitäten im Restaurant Sala, im Garten wird grilliert und zwischen hohen Buchshecken aufgetischt, was das Herz begehrt.

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Salzbergwerk

Der Besuch der Salzmine, die sich über 50km in einem weiten Netz aus Tunneln, Gruben und riesigen Höhlen erstreckt, erfolgt zuerst im Zug, danach zu Fuss.

Über Jahrhunderte bedeutete der Besitz von Salz Reichtum und Macht. Die im 15. Jahrhundert entdeckten Salzvorkommen von Bex werden heute noch abgebaut. Das Bergwerk kann besichtigt werden, ein Museum zeigt die Salzgewinnung von 1684 bis heute.