Belle Epoque: Winter à la dazumal

Belle Epoque: Winter à la dazumal

Kandersteg lässt die Blütezeit des Tourismus aufleben und zelebriert während einer Woche die «Belle Epoque»: Tourismus wie vor hundert Jahren. Während der nostalgischen Winter-Erlebniswoche gibt’s Bobrennen auf der ehemaligen Original-Bobstrecke,...mehr

Salzbergwerk

Salzbergwerk

Der Besuch der Salzmine, die sich über 50km in einem weiten Netz aus Tunneln, Gruben und riesigen Höhlen erstreckt, erfolgt zuerst im Zug, danach zu Fuss.mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda – das...

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis...mehr

Fondation Beyeler – klassische Moderne

Fondation Beyeler...

Die Sammlung Beyeler hat 1997 mit dem Museumsbau von Renzo Piano einen...mehr

Belle Epoque: Winter à la dazumal

Kandersteg lässt die Blütezeit des Tourismus aufleben und zelebriert während einer Woche die «Belle Epoque»: Tourismus wie vor hundert Jahren. Während der nostalgischen Winter-Erlebniswoche gibt’s Bobrennen auf der ehemaligen Original-Bobstrecke, Eisstock-Schiessen und Curling auf der Natureisbahn und Telemarkkurse. Zur «Tea Time» lädt das Grand Café Schweizerhof, zum opulenten Belle-Epoque-Ball das legendäre Hotel Victoria Ritter.

Salzbergwerk

Der Besuch der Salzmine, die sich über 50km in einem weiten Netz aus Tunneln, Gruben und riesigen Höhlen erstreckt, erfolgt zuerst im Zug, danach zu Fuss.

Über Jahrhunderte bedeutete der Besitz von Salz Reichtum und Macht. Die im 15. Jahrhundert entdeckten Salzvorkommen von Bex werden heute noch abgebaut. Das Bergwerk kann besichtigt werden, ein Museum zeigt die Salzgewinnung von 1684 bis heute.

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Fondation Beyeler – klassische Moderne

Die Sammlung Beyeler hat 1997 mit dem Museumsbau von Renzo Piano einen öffentlich zugänglichen Ort erhalten.

Jahr für Jahr pilgern Menschen von nah und fern nach Riehen, um in die Kunstwelt von Hildy und Ernst Beyeler einzutauchen. Sie kommen wegen der Sammlung von Werken aus der klassischen Moderne oder an eine der Aufsehen erregenden Ausstellungen. Aber auch das Gebäude von Renzo Piano und der dazugehörige Park sind die Reise wert.