Die Genusswoche

Die Genusswoche

Wir nehmen uns immer weniger Zeit zum Essen. Unsere Lebensmittel werden zunehmend standardisiert. Viele junge Leute und Kinder kennen den Geschmack unserer traditionellen Produkte nicht mehr. Der Genuss verdient es, im Alltag wieder einen Platz zu...mehr

theater(uri)_Schmutzige Schöpfung - Making of Frankenstein

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Der junge Wissenschaftler Viktor Frankenstein will seinen Studien die...mehr

Westschweizer und kantonale Spur-Meisterschaften

Westschweizer und...

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Die Genusswoche

Wir nehmen uns immer weniger Zeit zum Essen. Unsere Lebensmittel werden zunehmend standardisiert. Viele junge Leute und Kinder kennen den Geschmack unserer traditionellen Produkte nicht mehr. Der Genuss verdient es, im Alltag wieder einen Platz zu finden. Die Genusswoche soll zu Veranstaltungen ermuntern, welche die Freude am Essen, an Qualitätsprodukten, an der Geselligkeit rund um die Tafel und an der handwerklichen Produktion fördern.

Wir nehmen uns immer weniger Zeit zum Essen. Unsere Lebensmittel werden zunehmend standardisiert. Viele junge Leute und Kinder kennen den Geschmack unserer traditionellen Produkte nicht mehr. Der Genuss verdient es, im Alltag wieder einen Platz zu finden. Die Genusswoche soll zu Veranstaltungen ermuntern, welche die Freude am Essen, an Qualitätsprodukten, an der Geselligkeit rund um die Tafel und an der handwerklichen Produktion fördern.

Die Genusswoche
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Sonderausstellung Museum Laax

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theater(uri)_Schmutzige Schöpfung - Making of Frankenstein

Der junge Wissenschaftler Viktor Frankenstein will seinen Studien die Krone aufsetzen und schafft aus totem Material ein neues Lebewesen. Seine Hybris wird mit der Rache des von ihm geschaffenen Monsters bestraft. Viktor entwickelt eine wahnhafte Utopie vom neuen Menschen: «Bald wird es keinen Unterschied mehr geben zwischen altem und neuem Menschen, zwischen Schöpfer und Geschöpf. Dann gibt es nur noch eine Gattung: die Posthumanisten.»Ausgehend von Mary Shelleys Roman «Frankenstein oder Der moderne Prometheus», den sie 1816 in Genf verfasste, schrieb Thomas Melle ein Stück, das mit verschiedenen Realitätsmöglichkeiten spielt: Wer ist eigentlich Mensch und wer Monster? Wie formbar ist der Mensch? Melle schlägt eine Brücke von Frankensteins Wissensdrang zu den gegenwärtigen Versuchen des «Human Enhancement», Bestrebungen der medizinischen Forschung, den Körper über seine natürlichen Grenzen hinaus zu optimieren. Eine heitere Parodie auf den perfekten Menschen.

Der junge Wissenschaftler Viktor Frankenstein will seinen Studien die Krone aufsetzen und schafft aus totem Material ein neues Lebewesen. Seine Hybris wird mit der Rache des von ihm geschaffenen Monsters bestraft. Viktor entwickelt eine wahnhafte Utopie vom neuen Menschen: «Bald wird es keinen Unterschied mehr geben zwischen altem und neuem Menschen, zwischen Schöpfer und Geschöpf. Dann gibt es nur noch eine Gattung: die Posthumanisten.»Ausgehend von Mary Shelleys Roman «Frankenstein oder Der moderne Prometheus», den sie 1816 in Genf verfasste, schrieb Thomas Melle ein Stück, das mit verschiedenen Realitätsmöglichkeiten spielt: Wer ist eigentlich Mensch und wer Monster? Wie formbar ist der Mensch? Melle schlägt eine Brücke von Frankensteins Wissensdrang zu den gegenwärtigen Versuchen des «Human Enhancement», Bestrebungen der medizinischen Forschung, den Körper über seine natürlichen Grenzen hinaus zu optimieren. Eine heitere Parodie auf den perfekten Menschen.

theater(uri)_Schmutzige Schöpfung - Making of Frankenstein
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Westschweizer und kantonale Spur-Meisterschaften

Die Spur Radfahrelite wird sich messen für den Titel des besten Rennfahrers jedes Kantons.

Die Spur Radfahrelite wird sich messen für den Titel des besten Rennfahrers jedes Kantons.

Westschweizer und kantonale Spur-Meisterschaften
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