Der Schauspieldirektor

Der Schauspieldirektor

Der mässig begabte Regisseur Frank erhält die Chance, zum Schauspieldirektor aufzusteigen und eine Theatertruppe zusammenzustellen. Dem schnell Überforderten zur Seite steht seine Muse, die migränegeplagte Diva Eiler. Die beiden laden zum...mehr

"Oneofamillion" - "Marylane"

Die Zürcher Band ist seit bald einem Jahrzehnt zusammen auf der Bühne unterwegs und verzaubert das Publikum mit ihrem melancholischen Elektropop.Umgeben von Weinfässern haben sie an ihren neuen Songs gearbeitet. Entstanden ist ein dunkler,...mehr

Feel the move - Midnight Sports Solothurn

Feel the move -...

Das Sport- und Präventionsprojekt «Feel the move» geht in die nächste...mehr

Der Schauspieldirektor

Der mässig begabte Regisseur Frank erhält die Chance, zum Schauspieldirektor aufzusteigen und eine Theatertruppe zusammenzustellen. Dem schnell Überforderten zur Seite steht seine Muse, die migränegeplagte Diva Eiler. Die beiden laden zum Vorsprechen und Vorsingen ein. Allerdings haben nur wenige Aspiranten den Weg auf die muffige Probebühne gefunden und vielversprechend sind sie eigentlich auch nicht: die hartnäckige Schauspielerin Pfeil weigert sich, eine Ablehnung zu akzeptieren und tritt immer wieder mit neuen Vorsprechrollen an; der schüchterne Tenor Vogelsang wird plötzlich liebestoll, während zwischen den beiden Sopranistinnen Herz und Silberklang ein unbarmherziger Zickenkrieg tobt. Der schweigsame Performance- Künstler Krone und der selbsternannte Universal-Schauspieler Buff schliesslich lassen die Situation vollends aus dem Ruder laufen und in ein vergnügliches musikalisch-schauspielerisches Chaos münden. Es wird geliebt, gehasst, gestritten, gesungen und gerungen. Wie nur soll diese bunte Truppe jemals gemeinsam ein Stück auf die Beine stellen? Frank und Eilers Traum von einem eigenen Ensemble scheint ernsthaft gefährdet. Entstanden ist Mozarts Singspiel «Der Schauspieldirektor» mitten in der Arbeit an «Le nozze di Figaro» als Auftragswerk für Kaiser Joseph II. Im Rahmen eines opulenten Festes wurde der Einakter 1786 uraufgeführt – gefolgt übrigens von Salieris «Prima la musica, poi le parole». Die Aufführung wird durch einige der schönsten Mozart-Arien z.B. aus «Die Zauberflöte» und «Die Entführung aus dem Serail» ergänzt . Das Theater Kanton Zürich und das Opernhaus Zürich spannen für diese Produktion erstmals zusammen. Der Hamburger Autor Stephan Benson, der für das Theater Kanton Zürich bereits die beiden Jukebox-Musicals «Beatles for Sale» und «Falling in Love» verfasste, hat nach dem Originallibretto eine neue Textfassung geschrieben, die sich auf humorvolle Art mit dem Theater, seinen verschiedenen Stilen und der Konkurrenz unter Künstlern beschäftigt. Musikalische Leitung: Thomas Barthel | Regie: Rüdiger Burbach | Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht | Choreographie: Meret Hottinger Mit: Rebeca Olvera/Estelle Poscio, Deanna Breiwick/Melissa Petit, Spencer Lang/David Margulis; Katharina von Bock, Daniel Hajdu, Stefan Lahr, Andreas Storm, Miriam Wagner.Instrumental-Ensemble des Opernhauses ZürichEine Koproduktion von Theater Kanton Zürich und Opernhaus Zürich

Der mässig begabte Regisseur Frank erhält die Chance, zum Schauspieldirektor aufzusteigen und eine Theatertruppe zusammenzustellen. Dem schnell Überforderten zur Seite steht seine Muse, die migränegeplagte Diva Eiler. Die beiden laden zum Vorsprechen und Vorsingen ein. Allerdings haben nur wenige Aspiranten den Weg auf die muffige Probebühne gefunden und vielversprechend sind sie eigentlich auch nicht: die hartnäckige Schauspielerin Pfeil weigert sich, eine Ablehnung zu akzeptieren und tritt immer wieder mit neuen Vorsprechrollen an; der schüchterne Tenor Vogelsang wird plötzlich liebestoll, während zwischen den beiden Sopranistinnen Herz und Silberklang ein unbarmherziger Zickenkrieg tobt. Der schweigsame Performance- Künstler Krone und der selbsternannte Universal-Schauspieler Buff schliesslich lassen die Situation vollends aus dem Ruder laufen und in ein vergnügliches musikalisch-schauspielerisches Chaos münden. Es wird geliebt, gehasst, gestritten, gesungen und gerungen. Wie nur soll diese bunte Truppe jemals gemeinsam ein Stück auf die Beine stellen? Frank und Eilers Traum von einem eigenen Ensemble scheint ernsthaft gefährdet. Entstanden ist Mozarts Singspiel «Der Schauspieldirektor» mitten in der Arbeit an «Le nozze di Figaro» als Auftragswerk für Kaiser Joseph II. Im Rahmen eines opulenten Festes wurde der Einakter 1786 uraufgeführt – gefolgt übrigens von Salieris «Prima la musica, poi le parole». Die Aufführung wird durch einige der schönsten Mozart-Arien z.B. aus «Die Zauberflöte» und «Die Entführung aus dem Serail» ergänzt . Das Theater Kanton Zürich und das Opernhaus Zürich spannen für diese Produktion erstmals zusammen. Der Hamburger Autor Stephan Benson, der für das Theater Kanton Zürich bereits die beiden Jukebox-Musicals «Beatles for Sale» und «Falling in Love» verfasste, hat nach dem Originallibretto eine neue Textfassung geschrieben, die sich auf humorvolle Art mit dem Theater, seinen verschiedenen Stilen und der Konkurrenz unter Künstlern beschäftigt. Musikalische Leitung: Thomas Barthel | Regie: Rüdiger Burbach | Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht | Choreographie: Meret Hottinger Mit: Rebeca Olvera/Estelle Poscio, Deanna Breiwick/Melissa Petit, Spencer Lang/David Margulis; Katharina von Bock, Daniel Hajdu, Stefan Lahr, Andreas Storm, Miriam Wagner.Instrumental-Ensemble des Opernhauses ZürichEine Koproduktion von Theater Kanton Zürich und Opernhaus Zürich

"Oneofamillion" - "Marylane"

Die Zürcher Band ist seit bald einem Jahrzehnt zusammen auf der Bühne unterwegs und verzaubert das Publikum mit ihrem melancholischen Elektropop.Umgeben von Weinfässern haben sie an ihren neuen Songs gearbeitet. Entstanden ist ein dunkler, gereifter Sound, schwer und schwebend zugleich, den sie 2016 auf ihrem zweiten Album mit uns teilen werden.

Die Zürcher Band ist seit bald einem Jahrzehnt zusammen auf der Bühne unterwegs und verzaubert das Publikum mit ihrem melancholischen Elektropop.Umgeben von Weinfässern haben sie an ihren neuen Songs gearbeitet. Entstanden ist ein dunkler, gereifter Sound, schwer und schwebend zugleich, den sie 2016 auf ihrem zweiten Album mit uns teilen werden.

Feel the move - Midnight Sports Solothurn

Das Sport- und Präventionsprojekt «Feel the move» geht in die nächste Saison. Jeden Samstag von 19 bis 22 Uhr können sich Jugendliche ab der 6. Klasse im Slacklinen, Breakdance, Parkour, Fussball, Hockey und anderem mehr versuchen. Das Angebot ist kostenlos und steht abwechselnd in Solothurn, Biberist oder Bellach zur Verfügung. Bitte beachten: In Solothurn findet «Feel the move» neu in der Turnhalle des Schulhauses Brühl statt.Mit Kiosk, Snacks & Soundanlagewww.feelthemove.ch

Das Sport- und Präventionsprojekt «Feel the move» geht in die nächste Saison. Jeden Samstag von 19 bis 22 Uhr können sich Jugendliche ab der 6. Klasse im Slacklinen, Breakdance, Parkour, Fussball, Hockey und anderem mehr versuchen. Das Angebot ist kostenlos und steht abwechselnd in Solothurn, Biberist oder Bellach zur Verfügung. Bitte beachten: In Solothurn findet «Feel the move» neu in der Turnhalle des Schulhauses Brühl statt.Mit Kiosk, Snacks & Soundanlagewww.feelthemove.ch

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