Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und...mehr

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint...mehr

Spanischbrödli

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Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.mehr

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

La raisinée:...

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf...mehr

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und Kirsch besteht. 1921 wurde sie vom Zuger Konditor Heinrich Höhn erfunden und gehört heute zu den Stars der Schweizer Konditorenkunst.

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint es erst 1941 in einem Rezeptbuch, dürfte aber von den Zürcher Zünftern schon im 18. Jahrhundert gegessen worden sein – damals zusätzlich noch mit Nierchen. In vielen Zürcher Restaurants kann man den original Klassiker geniessen, begleitet von einer knusprigen Rösti.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Spanischbrödli

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf dem offenen Holzfeuer wird in grossen Kesseln Birnen- oder Apfelsaft eingekocht – nächtelang im Herbst. Der eingedickte Saft war früher ein Zuckerersatz. Heute wird er zu Vanilleeis, Meringues und Crêpes serviert und bildet die Füllung für exquisite Backkunstwerke, etwa den berühmten Gâteau à la raisinée.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf