Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint...mehr

Spanischbrödli

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Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.mehr

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

La raisinée:...

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf...mehr

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Malakoffs:...

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich!...mehr

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint es erst 1941 in einem Rezeptbuch, dürfte aber von den Zürcher Zünftern schon im 18. Jahrhundert gegessen worden sein – damals zusätzlich noch mit Nierchen. In vielen Zürcher Restaurants kann man den original Klassiker geniessen, begleitet von einer knusprigen Rösti.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Spanischbrödli

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf dem offenen Holzfeuer wird in grossen Kesseln Birnen- oder Apfelsaft eingekocht – nächtelang im Herbst. Der eingedickte Saft war früher ein Zuckerersatz. Heute wird er zu Vanilleeis, Meringues und Crêpes serviert und bildet die Füllung für exquisite Backkunstwerke, etwa den berühmten Gâteau à la raisinée.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich! So mancher Gast bestellt nach den ersten zwei gleich nochmals zwei, dann nochmals zwei – der Rekord soll bei zwölf «Käsebomben» liegen. 1854, so erzählt es die Entstehungsgeschichte, haben viele Westschweizer als Söldner in der Krim gekämpft, von dort das Rezept nach Hause gebracht und perfektioniert.

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!