Cattedrale S. Lorenzo

Cattedrale S. Lorenzo

Bedeutungsvolles Gebäude mit Renaissance-Fassade. Im Innern findet man zahlreiche Fresken und wertvolle Barock-Dekorationen. Sicher aus frühmittelalterlicher Gründung, wird sie schon im 818 zur Pfarrkirche und im1078 zur Collegiata. Seit 1888 ist...mehr

Kloster St.Urban

Kloster St.Urban

Das Zisterzienserkloster St. Urban wurde 1194 von Mönchen der Abtei Lützel im Elsass mit Unterstützung oberaargauischer Freiherrengeschlechter gegründet.mehr

Kirche Wahlern

Kirche Wahlern

Auf idyllischem Hügel nördlich von Schwarzenburg. Bekannt für die...mehr

Klosterruine – ehemaliges Cluniazenser-Priorat

Klosterruine –...

Im Mittelalter einer der bedeutendsten Klosterbauten der Schweiz und...mehr

Cattedrale S. Lorenzo

Bedeutungsvolles Gebäude mit Renaissance-Fassade. Im Innern findet man zahlreiche Fresken und wertvolle Barock-Dekorationen. Sicher aus frühmittelalterlicher Gründung, wird sie schon im 818 zur Pfarrkirche und im1078 zur Collegiata. Seit 1888 ist sie Kathedrale.

Bedeutungsvolles Gebäude mit Renaissance-Fassade.

Kloster St.Urban

Das Zisterzienserkloster St. Urban wurde 1194 von Mönchen der Abtei Lützel im Elsass mit Unterstützung oberaargauischer Freiherrengeschlechter gegründet.

Das Kloster entwickelte sich im Verlaufe seines Bestehens zum religiösen und geistigen, herrschaftlichen und wirtschaftlichen Zentrum des Grenzraumes der Kantone Bern, Solothurn, Aargau und Luzern.

Kirche Wahlern

Auf idyllischem Hügel nördlich von Schwarzenburg. Bekannt für die Rundsicht über das Schwarzenburgerland und von den Alpen über die Voralpen bis zum Jura bekannt. Das macht die Kirche zum beliebten Hochzeitsort. Eine Rarität ist die grosse Orgel: als erste bernische Landkirche erhielt Wahlern eine vom Orgelbauer Viktor Bosshard 1758 erbaute und seither mehrmals modernisierte Orgel.

Klosterruine – ehemaliges Cluniazenser-Priorat

Im Mittelalter einer der bedeutendsten Klosterbauten der Schweiz und wichtige Station auf dem Jakobsweg. Nach der Einführung der Reformation wurde das teils bereits zerfallene Kloster endgültig geschlossen. Es diente nun als Steinbruch, teilweise als Scheune. Die mächtige Klosterruine wird heute für kulturelle Anlässe genutzt und von Wanderern auf dem Jakobsweg gerne als Kraftort und eindrückliche Sehenswürdigkeit besucht.