Tschuggen Grand Hotel

Tschuggen Grand Hotel

Auf vier Etagen dampft und plätschert die imposante Wasser- und Wellnesswelt «Tschuggen Bergoase» von Stararchitekt Mario Botta. Hier wird man höchst ästhetisch in den siebten Himmel entführt.mehr

Freilichtmuseum Ballenberg

Freilichtmuseum Ballenberg

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen müssen, sondern Stein für Stein abgebaut. Und im Freilichtmuseum Ballenberg wieder errichtet.mehr

Augusta Raurica – die Römerstadt

Augusta Raurica –...

Römer züchteten wollhaarige Weideschweine, nannten ihre Pferde schon mal...mehr

Alimentarium – Museum für Ernährung

Alimentarium –...

1839 zog ein deutscher Apotheker nach Vevey in der französischen Schweiz...mehr

Tschuggen Grand Hotel

Auf vier Etagen dampft und plätschert die imposante Wasser- und Wellnesswelt «Tschuggen Bergoase» von Stararchitekt Mario Botta. Hier wird man höchst ästhetisch in den siebten Himmel entführt.

Im Spitzenhotel mit atemberaubender Aussicht werden die Gäste vom hoteleigenen «Tschuggen-Express» direkt ins Ski- und Wandergebiet von Arosa gebracht (Ski-in & Ski-out). Die 130 Zimmer und Suiten wurden von Carlo Rampazzi gestaltet, die 5000 m2 Wellness-Anlage hat Stararchitekt Mario Botta umgesetzt. Ausserdem im Haus: Kindergarten, 5 Restaurants, Sportshop. Mitglied u.a. von The Leading Hotels in the World.

Freilichtmuseum Ballenberg

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen müssen, sondern Stein für Stein abgebaut. Und im Freilichtmuseum Ballenberg wieder errichtet.

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen müssen, sondern Stein für Stein abgebaut. Und im Freilichtmuseum Ballenberg wieder errichtet.

Augusta Raurica – die Römerstadt

Römer züchteten wollhaarige Weideschweine, nannten ihre Pferde schon mal Lüstling und siebten Gewürzreste aus ihrem Wein, bevor sie ihn tranken. Jedenfalls in Augusta Raurica, der besterhaltenen römischen Stadt nördlich der Alpen.

Brotbacken im Holzofen, Töpfern wie in römischer Zeit, auf einer echten Ausgrabung mitarbeiten oder im Amphitheater picknicken – in Augusta Raurica, der besterhaltenen römischen Stadt nördlich der Alpen, können die Besucher der Vergangenheit auf viele Arten begegnen.

Alimentarium – Museum für Ernährung

1839 zog ein deutscher Apotheker nach Vevey in der französischen Schweiz und änderte seinen Namen von Heinrich Nestle in Henri Nestlé. Seine heute weltweit bekannte Firma gründete das Alimentarium, ein Museum für Ernährung.

Das am Genfersee im Schweizer Vevey gelegene Alimentarium ist das erste Museum der Welt, das ausschliesslich der Ernährung gewidmet ist. Ein wunderschöner pädagogischer Gemüsegarten gehört ebenfalls zum Museum.