1883 erteilte Rudolf von Salis-Muralt dem bekannten Architekten Nicolaus Hartmann den Auftrag, das 1590 erbaute Bauernhaus in eine herrschaftliche Patriziervilla umzubauen. Seit 1982 ist die Chesa Salis ein Hotel mit dem Charme eines Privathauses. Meterdicke Mauern strahlen Geborgenheit und aristokratische Grosszügigkeit aus. 18 komfortable Gästezimmer sind Zeugen alter Handwerkskunst. In den gemütlichen Stuben geniessen die Gäste kulinarische Köstlichkeiten und regionale Spezialitäten.

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.

Die Geschichte des Gasthofs beginnt bereits 1364, die aktuelle Bausubstanz stammt aus dem 17. Jahrhundert. 1990 bis 1992 wurde das Haus in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege vollständig renoviert. Der im Familienbesitz befindliche Gasthof wird in der 3. Generation mit viel Einsatz und Kultur geführt und verfügt über sieben Zimmer. Die Säle können 20 bis 100 Gäste beherbergen.

Oberhalb eines Bergsees, direkt am Waldrand mit freiem Blick in die Alpen. Das traditionsreiche Hotel der 30er Jahre wurde immer wieder mit Liebe zum Detail erneuert. Die meisten Zimmer nach Süden mit Balkon, grosser Saal, Walliser Küche und Spezialmenüs. Gute Lage für Wintersport und Sommeraktivitäten.
