Das Klausjagen in Küssnacht am Rigi

Das Klausjagen in Küssnacht am Rigi

Am Vorabend des Nikolaustages erstrahlt das Dorf Küssnacht am Vierwaldstättersee im Schein von etwa zweihundert riesigen Bischofshüten aus Karton, die durchbrochen und von innen mit Kerzen beleuchtet sind. Diese Iffele (Infuln) werden getragen von...mehr

Die Silvesterkläuse in Urnäsch (AR)

Die Silvesterkläuse in Urnäsch (AR)

Das Brauchtum der Urnäscher Silvesterkläuse, das seit über 200 Jahren belegt ist, hat sich im Verlaufe der letzten Jahrzehnte vom Betteln in einfachster Maskierung zu einer kunstvollen Angelegenheit entwickelt. Heute tragen die Kläuse Gewänder und...mehr

Der Hom Strom in Scuol (GR)

Der Hom Strom in...

Am Morgen des ersten Februarsamstages treffen sich die älteren...mehr

Die Roitschäggättä im Lötschental

Die...

Bereits ab Maria Lichtmess (2. Februar) kann man im...mehr

Das Klausjagen in Küssnacht am Rigi

Am Vorabend des Nikolaustages erstrahlt das Dorf Küssnacht am Vierwaldstättersee im Schein von etwa zweihundert riesigen Bischofshüten aus Karton, die durchbrochen und von innen mit Kerzen beleuchtet sind. Diese Iffele (Infuln) werden getragen von Männern und neuerdings auch von Frauen, die den Heiligen Nikolaus auf seinem Gang durch das Dorf begleiten.

Am Vorabend des Nikolaustages erstrahlt das Dorf Küssnacht am Vierwaldstättersee im Schein von etwa zweihundert riesigen Bischofshüten aus Karton, die durchbrochen und von innen mit Kerzen beleuchtet sind. Diese Iffele (Infuln) werden getragen von Männern, die den Heiligen Nikolaus auf seinem Gang durch das Dorf begleiten.

Die Silvesterkläuse in Urnäsch (AR)

Das Brauchtum der Urnäscher Silvesterkläuse, das seit über 200 Jahren belegt ist, hat sich im Verlaufe der letzten Jahrzehnte vom Betteln in einfachster Maskierung zu einer kunstvollen Angelegenheit entwickelt. Heute tragen die Kläuse Gewänder und Masken, deren Herstellung einen riesigen Aufwand erfordert.

31. Dezember und 13. Januar
Jahreswechselbrauch

Das Brauchtum der Urnäscher Silvesterkläuse, das seit über 200 Jahren belegt ist, hat sich im Verlaufe der letzten Jahrzehnte vom Betteln in einfachster Maskierung zu einer kunstvollen Angelegenheit entwickelt. Heute tragen die Kläuse Gewänder und Masken, deren Herstellung einen riesigen Aufwand erfordert.

Der Hom Strom in Scuol (GR)

Am Morgen des ersten Februarsamstages treffen sich die älteren Schülerinnen und Schüler auf dem Dorfplatz von Scuol, um den Hom Strom herzustellen. Dazu drehen sie armdicke Stränge aus von Hand gedroschenem Roggenstroh, das speziell zu diesem Zweck hergestellt wird.

Am Morgen des ersten Februarsamstages treffen sich die älteren Schülerinnen und Schüler auf dem Dorfplatz von Scuol, um den Hom Strom herzustellen. Dazu drehen sie armdicke Stränge aus von Hand gedroschenem Roggenstroh, das speziell zu diesem Zweck hergestellt wird.

Die Roitschäggättä im Lötschental

Bereits ab Maria Lichtmess (2. Februar) kann man im Lötschental gelegentlich den Roitschäggättä - wilden, in Fell gehüllten und mit mächtigen Holzmasken versehenen Gestalten - begegnen.

Fasnachtsbrauch, Maskentreiben am Donnerstag ("Schmutziger Donnerstag") und Maskenumzug am Samstag vor Aschermittwoch. Bereits ab Maria Lichtmess (2. Februar) kann man im Lötschental gelegentlich den Roitschäggättä - wilden, in Fell gehüllten und mit mächtigen Holzmasken versehenen Gestalten - begegnen.