Peter Rottmeier

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Für Kreuzlingen ist das Thema «Grenze» naheliegend.Grenzen können geschlossen werden; Grenzen könnenwir aber auch öffnen und neue Begegnungen und Erkenntnissezulassen. Vielfältig können uns Grenzen begegnen.Sie haben den Künstler auf dem Weg zur...mehr

HeK: Inferno

HeK: Inferno

Die Spezifität dieses Projekts liegt darin, dass die Zuschauer selbst, mit Maschinenanzügen bestückt, Teil der Performance werden. Abhängig von der Art des Apparates, den man trägt, sind die Zuschauer frei beweglich oder ihre Bewegungen werden von...mehr

Rollschuh Disco – Bad Taste Edition

Rollschuh Disco –...

DJ Tom Orrow (Schweiz) - DJ Minus 8 (Schweiz) - DJ Silvio Saint...mehr

Theatergruppe Rhybrugg – Otello darf nicht platzen

Theatergruppe...

Eine Kleinstadt im Tito Merelli-Fieber! Der weltberühmte Opernstar hat...mehr

Peter Rottmeier

Für Kreuzlingen ist das Thema «Grenze» naheliegend.Grenzen können geschlossen werden; Grenzen könnenwir aber auch öffnen und neue Begegnungen und Erkenntnissezulassen. Vielfältig können uns Grenzen begegnen.Sie haben den Künstler auf dem Weg zur Ausstellung begleitet invielen Situationen und gar Träumen.Es ist ein Weg zurück in die Einfachheit,zurück an den Ort seiner Ausbildung.In der Ausstellung sind nebst den 21 Holzschnitten zum Thema Grenze zwei Wege zu sehen:«Via Lucis» und «Pilgerweg».

Für Kreuzlingen ist das Thema «Grenze» naheliegend.Grenzen können geschlossen werden; Grenzen könnenwir aber auch öffnen und neue Begegnungen und Erkenntnissezulassen. Vielfältig können uns Grenzen begegnen.Sie haben den Künstler auf dem Weg zur Ausstellung begleitet invielen Situationen und gar Träumen.Es ist ein Weg zurück in die Einfachheit,zurück an den Ort seiner Ausbildung.In der Ausstellung sind nebst den 21 Holzschnitten zum Thema Grenze zwei Wege zu sehen:«Via Lucis» und «Pilgerweg».

HeK: Inferno

Die Spezifität dieses Projekts liegt darin, dass die Zuschauer selbst, mit Maschinenanzügen bestückt, Teil der Performance werden. Abhängig von der Art des Apparates, den man trägt, sind die Zuschauer frei beweglich oder ihre Bewegungen werden von den Maschinen gesteuert.«Inferno» ist von der Darstellung der verschiedenen Ebenen der Hölle in Dantes Inferno oder des singapurischen Haw Par Villa (das auf dem chinesischen Buddhismus beruht) inspiriert. In fast allen Darstellungen der Hölle, werden die Strafen auf den menschlichen Körper ausgeübt - nicht auf den menschlichen Geist. Die quälenden Schmerzen und ebenso der Aspekt der Ewigkeit der Strafe verweist aber auf Letzteres. In beiden kulturellen Repräsentation werden die verschiedenen Stufen der Hölle einer bestimmten Form von Bestrafung für eine Sünde zugeordnet.Während der Aufführung werden die symbiotischen Roboter sicherlich keine Schmerzen verursachen, aber eine körperliche Erfahrung generieren, die den ewigen Prozess der Strafe erfahrbar macht.Das Erleben eines fremdgesteuerten Körpers, der von der Willkür eines unsichtbaren Akteurs abhängig ist, spielt mit unserer Angst von der Kontrolle des Menschen durch die Maschine.

Die Spezifität dieses Projekts liegt darin, dass die Zuschauer selbst, mit Maschinenanzügen bestückt, Teil der Performance werden. Abhängig von der Art des Apparates, den man trägt, sind die Zuschauer frei beweglich oder ihre Bewegungen werden von den Maschinen gesteuert.«Inferno» ist von der Darstellung der verschiedenen Ebenen der Hölle in Dantes Inferno oder des singapurischen Haw Par Villa (das auf dem chinesischen Buddhismus beruht) inspiriert. In fast allen Darstellungen der Hölle, werden die Strafen auf den menschlichen Körper ausgeübt - nicht auf den menschlichen Geist. Die quälenden Schmerzen und ebenso der Aspekt der Ewigkeit der Strafe verweist aber auf Letzteres. In beiden kulturellen Repräsentation werden die verschiedenen Stufen der Hölle einer bestimmten Form von Bestrafung für eine Sünde zugeordnet.Während der Aufführung werden die symbiotischen Roboter sicherlich keine Schmerzen verursachen, aber eine körperliche Erfahrung generieren, die den ewigen Prozess der Strafe erfahrbar macht.Das Erleben eines fremdgesteuerten Körpers, der von der Willkür eines unsichtbaren Akteurs abhängig ist, spielt mit unserer Angst von der Kontrolle des Menschen durch die Maschine.

Rollschuh Disco – Bad Taste Edition

DJ Tom Orrow (Schweiz) - DJ Minus 8 (Schweiz) - DJ Silvio Saint (Schweiz)Bad Taste Edition! Ja, es ist die grellste, rollendste und vermutlich coolste Party der Stadt: Rollschuh Disco! Und wir machen auch dieses Jahr wieder eine "Bad Taste Edition". Such also deinen uralten Pulli und dieSchlaghosen aus dem Kleiderschrank damit du deinen schlechtesten Stil so richtig in Szene setzen kannst :) 80s, 90s und krachende Disco Hits lassen dich auf den Rollschuhen die ganze Nacht tanzen und mitsingen.Ein Profi-Fahrer muss niemand sein. Denn mit den besten Disco-Hits rollt sich's fast wie von alleine. Rollschuhe werden in zahlreichen Grössen, Farben und Formen gratis zur Verfügung gestellt. Also nichts wie hin: Rein in die Rollschuhe und ab auf die «Tanzpiste»!DJs Mainfloor: Tom Orrow & Minus 8DJ Housefloor: Silvio Saint

DJ Tom Orrow (Schweiz) - DJ Minus 8 (Schweiz) - DJ Silvio Saint (Schweiz)Bad Taste Edition! Ja, es ist die grellste, rollendste und vermutlich coolste Party der Stadt: Rollschuh Disco! Und wir machen auch dieses Jahr wieder eine "Bad Taste Edition". Such also deinen uralten Pulli und dieSchlaghosen aus dem Kleiderschrank damit du deinen schlechtesten Stil so richtig in Szene setzen kannst :) 80s, 90s und krachende Disco Hits lassen dich auf den Rollschuhen die ganze Nacht tanzen und mitsingen.Ein Profi-Fahrer muss niemand sein. Denn mit den besten Disco-Hits rollt sich's fast wie von alleine. Rollschuhe werden in zahlreichen Grössen, Farben und Formen gratis zur Verfügung gestellt. Also nichts wie hin: Rein in die Rollschuhe und ab auf die «Tanzpiste»!DJs Mainfloor: Tom Orrow & Minus 8DJ Housefloor: Silvio Saint

Theatergruppe Rhybrugg – Otello darf nicht platzen

Eine Kleinstadt im Tito Merelli-Fieber! Der weltberühmte Opernstar hat ein Gastspiel als Otello zugesagt. Max, Assistent der Theaterleitung und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet mit seiner Freundin Maggie seit Stunden in der Hotelsuite auf den Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli mit seiner Frau, und Maggie versteckt sich im Badezimmer. Merelli weigert sich an der Generalprobe teilzunehmen. Er fühlt sich unwohl, weil er zu viel gegessen und getrunken hat. Da Maggies Versteck zum häufig frequentierten Ort wird, flüchtet sie in denWandschrank. Dort wird sie von Merellis eifersüchtiger Gattin entdeckt, dietobend abrauscht, nicht ohne einen dramatischen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Im Auftrag des Operndirektors soll Max auf den Star aufpassen. Die beiden Männer freunden sich an, trinken ein bisschen zusammen, und Tito gibt Max eine Gesangstunde. Als Tito entdeckt, dass ihn seine Frau verlassen hat, will ersich aus Verzweiflung umbringen. Vollgepumpt mit Medikamenten sinkt der Weltklassetenor in einen Tiefschlaf. Vergeblich versucht Max, ihn vor der Vorstellung zu wecken. Da entdeckt er den Abschiedsbrief und ein leeres Pillenröhrchen auf dem Nachttisch. Max glaubt, dass der Brief von Tito sei und vermutet einen Selbstmordversuch. Aber "Otello" darf nicht platzen und so überredet der verzweifelte Intendant des Theaters Max, die Rolle zu übernehmen. Kaum ist der falsche Otello in Kostüm und Maske in Richtung Bühne unterwegs, erweist sich auch der Heldentenor wieder als quicklebendig und möchte partout seinen Part singen....

Eine Kleinstadt im Tito Merelli-Fieber! Der weltberühmte Opernstar hat ein Gastspiel als Otello zugesagt. Max, Assistent der Theaterleitung und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet mit seiner Freundin Maggie seit Stunden in der Hotelsuite auf den Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli mit seiner Frau, und Maggie versteckt sich im Badezimmer. Merelli weigert sich an der Generalprobe teilzunehmen. Er fühlt sich unwohl, weil er zu viel gegessen und getrunken hat. Da Maggies Versteck zum häufig frequentierten Ort wird, flüchtet sie in denWandschrank. Dort wird sie von Merellis eifersüchtiger Gattin entdeckt, dietobend abrauscht, nicht ohne einen dramatischen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Im Auftrag des Operndirektors soll Max auf den Star aufpassen. Die beiden Männer freunden sich an, trinken ein bisschen zusammen, und Tito gibt Max eine Gesangstunde. Als Tito entdeckt, dass ihn seine Frau verlassen hat, will ersich aus Verzweiflung umbringen. Vollgepumpt mit Medikamenten sinkt der Weltklassetenor in einen Tiefschlaf. Vergeblich versucht Max, ihn vor der Vorstellung zu wecken. Da entdeckt er den Abschiedsbrief und ein leeres Pillenröhrchen auf dem Nachttisch. Max glaubt, dass der Brief von Tito sei und vermutet einen Selbstmordversuch. Aber "Otello" darf nicht platzen und so überredet der verzweifelte Intendant des Theaters Max, die Rolle zu übernehmen. Kaum ist der falsche Otello in Kostüm und Maske in Richtung Bühne unterwegs, erweist sich auch der Heldentenor wieder als quicklebendig und möchte partout seinen Part singen....