Gamaret: ein önologisches Unikat

Gamaret: ein önologisches Unikat

Der Gamaret (auch Garanoir) ist ein Unikat: Erst 1970 wurde diese rote Traubensorte durch eine Kreuzung von Gamay und Reichensteiner geboren und hat seither eine beispiellose Erfolgsgeschichte an den Tag gelegt. Da die Trauben sehr...mehr

Polenta: uralte Küchenmagie

Polenta: uralte Küchenmagie

Spätestens bei der Tessiner Polenta ist das Wort «Küchenmagie» angebracht: Auf dem offenen Feuer, in grossen Kupferkesseln wird der Mais wie in alten Zeiten gekocht. Stundenlang blubbert der goldgelbe Brei und darf am Boden sogar leicht anbrennen,...mehr

Safran: kostbarer als Gold

Safran: kostbarer...

An einem einzigen Ort in Mitteleuropa gedeiht Safran: im Walliser...mehr

Cholera: Walliser Backkunst

Cholera: Walliser...

Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur Zeit der...mehr

Gamaret: ein önologisches Unikat

Der Gamaret (auch Garanoir) ist ein Unikat: Erst 1970 wurde diese rote Traubensorte durch eine Kreuzung von Gamay und Reichensteiner geboren und hat seither eine beispiellose Erfolgsgeschichte an den Tag gelegt. Da die Trauben sehr widerstandsfähig sind, können sie länger reifen. Die Weine sind von leuchtender Farbe, fruchtig und würzig, und passen gut zu Grilladen.

Gamaret: ein önologisches Unikat

Polenta: uralte Küchenmagie

Spätestens bei der Tessiner Polenta ist das Wort «Küchenmagie» angebracht: Auf dem offenen Feuer, in grossen Kupferkesseln wird der Mais wie in alten Zeiten gekocht. Stundenlang blubbert der goldgelbe Brei und darf am Boden sogar leicht anbrennen, damit er richtig schmackhaft wird. Schnittfest kommt die Polenta auf den Tisch und beweist: Das Einfachste ist das Beste!

Polenta: uralte Küchenmagie

Safran: kostbarer als Gold

An einem einzigen Ort in Mitteleuropa gedeiht Safran: im Walliser Bergdorf Mund. Fünf Kilogramm werden pro Jahr geerntet – in aufwendiger Handarbeit. Denn gewonnen wird der Munder Safran aus den drei roten Narben in den Krokusblüten. 12 000 Blüten braucht es für 100 Gramm Safran. Geniessen kann man die Kostbarkeit als Safranrisotto, Safranfondue, Parfait oder Gugelhopf.

Safran: kostbarer als Gold

Cholera: Walliser Backkunst

Die Cholera ist eine Pastete, die wahrscheinlich zur Zeit der Cholera-Epidemien um 1830 entstanden ist. Damals wagten sich die Leute nicht mehr auf die Strasse. Also packten sie Kartoffeln, Lauch, Käse, Zwiebeln, Äpfel, Birnen, Speck – alles, was sie hatten – in einen Mürbeteig und backten es im Ofen. Heute haben sich sogar Spitzenköche dieser genialen Resteverwertung angenommen.

Cholera: Walliser Backkunst