Burgruine Mesocco

Burgruine Mesocco

Im italienischsprachigen Südtal Mesolcina (Misox) thront auf einer Felsnase die Burgruine des Castello Mesocco. Es ist eine der grössten Burganlagen der Schweiz und bildete vom Anfang des 13. Jh. bis 1526 das herrschaftliche Zentrum des Tals. Die...mehr

Parc Adula

Parc Adula

Der Nationalpark-Kandidat "Adula" liegt im Herzen des Alpenbogens und ist eine der grössten zusammenhängenden Naturlandschaften der Schweiz ohne bedeutende menschliche Eingriffe. Namensgeber für den Park ist der im Parkzentrum liegende Berg Adula,...mehr

Sentiero Basso im Bleniotal

Sentiero Basso im...

Von Acquarossa durch den oberen Teil des Bleniotals nach Olivone. Auf...mehr

Santa Maria del Castello - Marienkapelle

Santa Maria del...

Die Marienkapelle auf dem Hügel oberhalb Osogna wurde auf den Ruinen...mehr

Burgruine Mesocco

Im italienischsprachigen Südtal Mesolcina (Misox) thront auf einer Felsnase die Burgruine des Castello Mesocco. Es ist eine der grössten Burganlagen der Schweiz und bildete vom Anfang des 13. Jh. bis 1526 das herrschaftliche Zentrum des Tals. Die Burg galt als uneinnehmbar und wurde nie erobert. Unterhalb der Burg liegt die Kirche Sta. Maria del Castello mit gut erhaltenem spätromanischem Freskenzyklus.

Im italienischsprachigen Südtal Mesolcina (Misox) thront auf einer Felsnase die Burgruine des Castello Mesocco.

Parc Adula

Der Nationalpark-Kandidat "Adula" liegt im Herzen des Alpenbogens und ist eine der grössten zusammenhängenden Naturlandschaften der Schweiz ohne bedeutende menschliche Eingriffe. Namensgeber für den Park ist der im Parkzentrum liegende Berg Adula, auch bekannt als Rheinwaldhorn.

Der Nationalpark-Kandidat "Adula" liegt im Herzen des Alpenbogens und ist eine der grössten zusammenhängenden Naturlandschaften der Schweiz ohne bedeutende menschliche Eingriffe. Namensgeber für den Park ist der im Parkzentrum liegende Berg Adula, auch bekannt als Rheinwaldhorn.

Sentiero Basso im Bleniotal

Von Acquarossa durch den oberen Teil des Bleniotals nach Olivone. Auf dieser einfachen Wanderung kommt man auf Schritt und Tritt an zahlreichen historischen und künstlerischen Sehenswürdigkeiten vorbei.
Acquarossa – Lottigna – Grumo – Torre – Ingerio – Dangio – Aquila – Ponto-Aquilesco – Riascio – Olivone.

Santa Maria del Castello - Marienkapelle

Die Marienkapelle auf dem Hügel oberhalb Osogna wurde auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burg errichtet, sie stammt aus dem 16. Jh. Die Kapelle wurde 1972 restauriert. Der Flügelaltar ist ein Werk von Ivo Strigel aus Memmingen (1494). Im Mittelteil sind die Heiligen Georg und Markus zu sehen, auf den Innenseiten Jakob und Wolfgang, aussen Christophorus und Anna Metterza.