Hôtel de l'ours

Hôtel de l'ours

Gegenüber des berühmten Klosters und Käsemuseums Tête de Moine von Bellelay liegt das herrschaftliche Landgasthaus aus dem Jahr 1698.mehr

Gasthaus zum Löwen, Wolfertswil

Gasthaus zum Löwen, Wolfertswil

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Gasthaus zum Löwen in Wolfertswil zuerkannt "für eine sorgfältige und respektvolle Renovation und für die Wiederbelebung der Nutzung als Dorfgasthaus".mehr

Kartause Ittingen

Kartause Ittingen

Die Kartause Ittingen, ein ehemaliges Kartäuserkloster und ein Ort mit...mehr

Palais de Rumine

Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen...mehr

Hôtel de l'ours

Gegenüber des berühmten Klosters und Käsemuseums Tête de Moine von Bellelay liegt das herrschaftliche Landgasthaus aus dem Jahr 1698.

Gegenüber des berühmten Klosters und Käsemuseums Tête de Moine von Bellelay liegt das herrschaftliche Landgasthaus aus dem Jahr 1698. Hochwertige und sanfte Renovationen in den letzten Jahren. 11 helle Hotelzimmer, 1 Massenlager für 20 Personen, Billard-Lounge, Tischfussball, Bar. Von den Fenstern aus sieht man die Pferde weiden. Die Brasserie ist bekannt für ihre kreative Saison-Küche, Forellen-Gerichte, Pferde-Entrecotes und Crêpes. Gartenwirtschaft, diverse Säle.

Gasthaus zum Löwen, Wolfertswil

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Gasthaus zum Löwen in Wolfertswil zuerkannt "für eine sorgfältige und respektvolle Renovation und für die Wiederbelebung der Nutzung als Dorfgasthaus".

Eine besondere Auszeichnung wird 2007 dem Gasthaus zum Löwen in Wolfertswil zuerkannt "für eine sorgfältige und respektvolle Renovation und für die Wiederbelebung der Nutzung als Dorfgasthaus".

Kartause Ittingen

Die Kartause Ittingen, ein ehemaliges Kartäuserkloster und ein Ort mit über 850 Jahren Geschichte, zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Region.

Die Kartause Ittingen, ein ehemaliges Kartäuserkloster und ein Ort mit über 850 Jahren Geschichte, zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Region.

Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen Renaissance-Stil gehaltene Palais den Place de la Riponne. Es wurde im Jahr 1900 dank eines Vermächtnisses von Gabriel de Rumine erbaut und beherbergt die – heute ausgelagerte – Universität sowie Museen und Bibliotheken. Der majestätische Treppenaufgang, der es durchläuft, führt zu einem Innenhof mit Wasserbecken, Galerien und Geländern. Hier kann man sich vor dem Besuch des Kantonalen Kunstmuseums ein wenig ausruhen.