Diemtigtaler Hausweg

Besonders eindrücklich sind die Details: zierliche Schnitzarbeiten, filigrane Malereien und ausgeklügelte Kompositionen aus Formen und Farben. Sie schmücken die Holzfassaden unter den massiven Dächern der prächtigen Diemtigtaler Häuser entlang des markierten „Diemtigtaler Hauswegs“.

Diemtigtaler Hausweg
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Keltisch-Römische Siedlung in der Enge bei Bern

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Keltisch-Römische Siedlung in der Enge bei Bern
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Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.

Der Pfad der Poyas
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Vindonissa

Vindonissa war ein bedeutendes römisches Legionslager im heutigen Windisch, dessen Ruinen besichtigt werden können. Und mitten in diesen Ruinen steht die Klosterkirche Königsfelden, bekannt für ihre einzigartigen Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert.

Vindonissa war ein bedeutendes römisches Legionslager im heutigen Windisch, dessen Ruinen besichtigt werden können. Und mitten in diesen Ruinen steht die Klosterkirche Königsfelden, bekannt für ihre einzigartigen Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert.

Vindonissa
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