Das Abenteuerlichste gleich zu Beginn: die Schaukelpartie mit der Holzkistenbahn von Starkenbach zum Strichboden. Von hier führt die einfache Route in sanftem Auf und Ab über den Toggenburger Höhenweg in zwei Stunden zur Alp Sellamatt – immer schön unterhalb der zickzackigen Churfirstengipfel und vorbei am geheimnisvollen Wildenmannlisloch, wo kleine Höhlenforscher auf ihre Kosten kommen.

Er ist das Wahrzeichen der Stadt Lugano und ein Panoramaberg der Extraklasse: Der San Salvatore bietet nicht nur auf alle Seiten herrliche Aussichten, sondern auch unzählige Wanderwege. Als Klassiker schlechthin gilt die Tour vom Gipfel durch Kastanienwälder an den See nach Morcote. Den Aufstieg kann man sich schenken: Die Standseilbahn führt ab Lugano-Paradiso in zwölf Minuten auf 909 Meter.

Auf dem alten Säumerweg vom Grimselpass zur Handegg wandert man durch die Geschichte – und die Erlebniswelt der Kraftwerke Oberhasli. Diese produzieren hier nicht nur Strom, sondern auch unvergessliche Momente: Von der Staumauer über den Zugangsstollen bis zur Werksbahn sind zahlreiche Einrichtungen zugänglich.

Das Wegnetz rund um Zermatt verläuft ganz schön hoch in den Bergen. Doch sind diese schnell erobert: Bergbahnen bringen Wanderer im Nu bis auf 3000 Meter. Oder zum Blauherd, wo auf 2500 Metern eine der schönsten Touren der Region startet.
