Rougemont - lebendige Dorftradition an der Sprachgrenze

Rougemont - lebendige Dorftradition an der Sprachgrenze

Ein sehr ursprüngliches Dorf im Pays-d’Enhaut. Die ursprünglichen Holzchalets sind oft mit Leitsprüchen und von Frühling bis Herbst mit Blumen geschmückt. Die Kirche von Rougemont ist ein Juwel romanischer Baukunst aus dem 11. Jahrhundert. Sie...mehr

Auf den Spuren von Cäsar Ritz.

Auf den Spuren von Cäsar Ritz.

König der Hoteliers – Hotelier der Könige. Alle Wege der Hotellerie führen zu Cäsar Ritz. Diesem Leitgedanken folgt der 5km lange "Lebensweg Cäsar Ritz" von und nach Niederwald, seinem Geburtsort. Infotafeln führen den Wanderer durch das...mehr

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Römische Mosaike...

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die...mehr

Rougemont - lebendige Dorftradition an der Sprachgrenze

Ein sehr ursprüngliches Dorf im Pays-d’Enhaut. Die ursprünglichen Holzchalets sind oft mit Leitsprüchen und von Frühling bis Herbst mit Blumen geschmückt. Die Kirche von Rougemont ist ein Juwel romanischer Baukunst aus dem 11. Jahrhundert. Sie wurde von Mönchen des Cluniazenserordens erbaut. Die Kirche und das angrenzende Schloss sind als Ensemble denkmalgeschützt.

Rougemont ist ein ursprüngliches Dorf im Tal des Pays-d’Enhaut. In dieser milden Umgebung gedeihen die typischen Pflanzen und Tiere der Alpen im Gleichgewicht mit der Natur.

Auf den Spuren von Cäsar Ritz.

König der Hoteliers – Hotelier der Könige. Alle Wege der Hotellerie führen zu Cäsar Ritz. Diesem Leitgedanken folgt der 5km lange "Lebensweg Cäsar Ritz" von und nach Niederwald, seinem Geburtsort. Infotafeln führen den Wanderer durch das eindrückliche Leben des Gommer Bürgers, an den heute Ritz-Carlton-Hotels in fast 20 Ländern erinnern.

König der Hoteliers - Hotelier der Könige. Auf dem interaktiven Themenweg erfährt man mehr über das Leben und Wirken des Gommer Hotelgenies Cäsar Ritz.

Kontrastreicher Walserweg

Die idyllische Bergwanderung führt durch eine von der Walserkultur geprägte Landschaft. Den Kontrast zu dieser einsamen Naturlandschaft findet man am Ende der Wanderung in der Alpenstadt Davos.

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.