Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert

Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert

Das "Tellehüs" wurde 1576 vom Meier Hans Folcken als Wohn-, Gasthaus und Sust erbaut. An der Hauptfassade prangen die wohl ältesten datierten Tell-Fresken. Der Meier liess sie 1578 zu Ehren der Innerschweizer Gesandten malen, die auf der Heimreise...mehr

Hotel De Ville

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Das freundliche Hotel de Ville liegt im Zentrum des Tal-Hauptortes. Nur drei Minuten sind es zur Luftseilbahn La Braye oder zum Bahnhof. Das Gebäude wurde komplett renoviert und bietet reizvolle, individuelle Zimmer. Das dazugehörende...mehr

Sinnespfad

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Ausgangspunkt für die 3km lange Rundtour ist das Schützenhaus in...mehr

Zur Mineraliengrube

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Der Weg am Sonnenhang von Binn (1400m) über Holzerhischere/Giessen nach...mehr

Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert

Das "Tellehüs" wurde 1576 vom Meier Hans Folcken als Wohn-, Gasthaus und Sust erbaut. An der Hauptfassade prangen die wohl ältesten datierten Tell-Fresken. Der Meier liess sie 1578 zu Ehren der Innerschweizer Gesandten malen, die auf der Heimreise von der Bundeserneuerung der Eidgenossen mit den Wallisern bei ihm vorbeikamen. Sie zeigen die Apfelschusszene, den Rütlischwur und den Fall Gesslers.

Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert
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Hotel De Ville

Das freundliche Hotel de Ville liegt im Zentrum des Tal-Hauptortes. Nur drei Minuten sind es zur Luftseilbahn La Braye oder zum Bahnhof. Das Gebäude wurde komplett renoviert und bietet reizvolle, individuelle Zimmer. Das dazugehörende Hotelrestaurant serviert nur Frühstück, Tee und Kaffee stehen den ganzen Tag über zur Verfügung.

Hotel De Ville
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Sinnespfad

Ausgangspunkt für die 3km lange Rundtour ist das Schützenhaus in Gipf-Oberfrick; zehn Gehminuten von der Busstation Rösslibrücke entfernt. Acht interaktive Stationen regen die Besucher zum Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten an. Ein Höhepunkt ist der Wasserspielplatz. Entlang des Weges gibt es zudem schöne Grillplätze.

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Zur Mineraliengrube

Der Weg am Sonnenhang von Binn (1400m) über Holzerhischere/Giessen nach Imfäld (1520m) ist wegen seiner sanften Steigung und der herrlichen Aussicht beliebt. Steinblöcke und Informationstafeln erläutern die interessante Geologie des Binntals. Die Abraumhalde der Grube ist bei Kindern wegen des Katzengoldes (Pyrit) sehr beliebt. Mineralienfreunde suchen nach Realgar und anderen Raritäten.

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