Walliser Raclette AOP: genial

Walliser Raclette AOP: genial

Man hält ein Stück Käse ans Feuer, schabt den geschmolzenen Käse auf einen Teller und fertig ist das Raclette! Ein verliebter Käser, so erzählt es die Legende, soll den Käse versehentlich zu nahe ans Feuer gelegt und so das Walliser...mehr

Plant Robert: wiederentdeckt

Plant Robert: wiederentdeckt

Fast wäre diese uralte Rebsorte des Lavaux vergessen gegangen. Doch dann hatten vier initiative Winzer in der Region Cully die Idee, die edle rote Traube wieder anzupflanzen. Es hat sich gelohnt. Der «Plant Robert» ist ein Charakterwein,...mehr

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

La raisinée:...

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf...mehr

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

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Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich!...mehr

Walliser Raclette AOP: genial

Man hält ein Stück Käse ans Feuer, schabt den geschmolzenen Käse auf einen Teller und fertig ist das Raclette! Ein verliebter Käser, so erzählt es die Legende, soll den Käse versehentlich zu nahe ans Feuer gelegt und so das Walliser Nationalgericht erfunden haben. Sicher ist: 1909 wurde der Name Raclette (von franz. racler = schaben) an einer Weinmesse in Sion erstmals verwendet.

Walliser Raclette AOP: genial

Plant Robert: wiederentdeckt

Fast wäre diese uralte Rebsorte des Lavaux vergessen gegangen. Doch dann hatten vier initiative Winzer in der Region Cully die Idee, die edle rote Traube wieder anzupflanzen. Es hat sich gelohnt. Der «Plant Robert» ist ein Charakterwein, vergleichbar mit dem Gamay. Er passt zu rustikalen Gerichten, begleitet dank seiner Finesse aber auch edelste Speisen bravourös.

Plant Robert: wiederentdeckt

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf dem offenen Holzfeuer wird in grossen Kesseln Birnen- oder Apfelsaft eingekocht – nächtelang im Herbst. Der eingedickte Saft war früher ein Zuckerersatz. Heute wird er zu Vanilleeis, Meringues und Crêpes serviert und bildet die Füllung für exquisite Backkunstwerke, etwa den berühmten Gâteau à la raisinée.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich! So mancher Gast bestellt nach den ersten zwei gleich nochmals zwei, dann nochmals zwei – der Rekord soll bei zwölf «Käsebomben» liegen. 1854, so erzählt es die Entstehungsgeschichte, haben viele Westschweizer als Söldner in der Krim gekämpft, von dort das Rezept nach Hause gebracht und perfektioniert.

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!