Seerenbachfälle und Rinquelle

Seerenbachfälle und Rinquelle

Die Serenbachfälle am Nordufer des Walensees gehören zu den höchsten und imposantesten Wasserfällen der Schweiz. Aus 600 Meter Höhe stürzt der Serenbach talwärts. mehr

Seenplatte Macun

Seenplatte Macun

Hoch oben zwischen Zernez und Lavin liegt das einzigartige Seenplateau von Macun mit zwanzig grösseren und kleineren Bergseen. Für jeden Wanderer und Nationalpark-Besucher ein ganz besonderes Erlebnis. Ab Lavin sind auch alle anderen...mehr

Clemgia Schlucht

Clemgia Schlucht

Besonders interessant ist die geologische Gestaltung in der...mehr

Seerenbachfälle und Rinquelle

Die Serenbachfälle am Nordufer des Walensees gehören zu den höchsten und imposantesten Wasserfällen der Schweiz. Aus 600 Meter Höhe stürzt der Serenbach talwärts.

Ein Waldweg führt vom Dorf Betlis zu einer Aussichtsplattform, die den Blick frei gibt auf ein gigantisches Wasserspektakel. Über die senkrechte Felswand am Nordufer des Walensees donnert der Seerenbach mit einer Kaskadenhöhe von 585m in mehreren Stufen nach Betlis und gesellt sich zu den Wassermassen der Rinquelle.

Seenplatte Macun

Hoch oben zwischen Zernez und Lavin liegt das einzigartige Seenplateau von Macun mit zwanzig grösseren und kleineren Bergseen. Für jeden Wanderer und Nationalpark-Besucher ein ganz besonderes Erlebnis. Ab Lavin sind auch alle anderen Ausgangspunkte für Wanderungen im Nationalpark per Bahn und Bus erreichbar.

Clemgia Schlucht

Besonders interessant ist die geologische Gestaltung in der Clemgiaschlucht, mit ihrer grünen Serpentindurchsetzung. Eng führt der verschlungene Bergpfad ob der Clemgia entlang bis an das Ende der Schlucht, abwechselnd durch Mischwald und über zerklüfteten Bündnerschiefer.

Besonders interessant ist die geologische Gestaltung in der Clemgiaschlucht, mit ihrer grünen Serpentindurchsetzung. Eng führt der verschlungene Bergpfad ob der Clemgia entlang bis an das Ende der Schlucht, abwechselnd durch Mischwald und über zerklüfteten Bündnerschiefer.

Räbloch

Noch in der letzten Eiszeit war das Räbloch, im Gegensatz zum übrigen Emmental, eisbedeckt. Heute kommt der Besucher in den Genuss eines eindrücklichen Naturspektakels.