Der Pfad der Poyas

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte...mehr

Von Römern bis Botta

Von Römern bis Botta

Mit seiner von Mario Botta entworfenen Glaskuppel thront es auf der Anhöhe über dem Talboden. Die erstmals 1254 urkundlich erwähnte Burg war für die Bischöfe die Sommerresidenz – für Schelme und Kriminelle Kerker und Folterkammer. Das...mehr

Ab ins Weltall zu den Sternen!

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Köhlerweg

Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die...mehr

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.

Von Römern bis Botta

Mit seiner von Mario Botta entworfenen Glaskuppel thront es auf der Anhöhe über dem Talboden. Die erstmals 1254 urkundlich erwähnte Burg war für die Bischöfe die Sommerresidenz – für Schelme und Kriminelle Kerker und Folterkammer. Das Bischofsschloss in dem einst mehr geschah als Fakten und Jahreszahlen heute wiedergeben: Machtpolitik, Friedensverträge, Folter, Todesurteile, Hexenprozesse.

Leuca fortis – das starke Leuk! Bis ins 19. Jahrhundert war Leuk eines der kirchlichen und kulturellen Zentren des Wallis. Trutzige Türme, Schlösser und imposante Patrizierhäuser zeugen noch heute von der einstigen Macht, dem Selbstbewusstsein und der Widerstandskraft der Leuker.

Ab ins Weltall zu den Sternen!

Städte, Berge, Seen – alles Irdische schon gesehen? Dann kommen Sie auf die Sattenlegi und entdecken Sie durch das Teleskop den Himmel über uns!

Köhlerweg

Von Juni bis September lassen sich die Köhler auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird. Der vierstündige Wanderweg von Romoos zu Bramboden zeigt einen Querschnitt durch das Napf-Bergland. Entlang des Weges wurden sieben spezielle Tafeln eingerichtet, wo man sich mit Besonderheiten der Köhlerei auseinander setzen kann.

In der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde Romoos im luzernischen Entlebuch üben die letzten Köhler der Schweiz das alte Handwerk auf professioneller Basis im Nebenerwerb aus. Von Juni bis September lassen sie sich auf dem Köhlerweg über die Schultern schauen und zeigen, wie aus Holz Kohle hergestellt wird.