Basler Fasnacht: gut essen inklusive
Kulinarische Highlights – Ein Fest der Sinne ist die Basler Fasnacht, die jeweils mit dem Morgenstraich um 4 Uhr morgens beginnt. Farbenfrohe Larven, Laternen und Schnitzelbänke gehören dazu. Und drei spezielle Fasnachtsspeisen, die an den «drey scheenschte Dääg» ihren Duft verströmen: die Basler Mehlsuppe, die Zwiebelwähe und eine Hefebrezel mit Kümmel, Fastenwähe genannt, die zum Bier genossen wird.
Lecker, leckerer, Läckerli
Kulinarische Highlights – So steigern die Basler das Wort «lecker» und landen bei ihren berühmten «Basler Läckerli» als Superlativ. Zu Recht, denn das lebkuchenartige Gebäck, das früher nur an Neujahr gegessen wurde, ist längst zum Verkaufsschlager geworden und wird in die ganze Welt exportiert. Da ein echtes Basler Läckerli etwas hart ist, brechen es die Kenner in Stücke und lassen diese im Mund zergehen. So kommt das Geschmacksbouquet aus Honig, Mandeln, kandierten Früchten und zahlreichen Gewürzen wie Zimt, Nelken und Muskatnuss voll zur Geltung.
Bondelles: geräucherte Silberfelchen
Fribourg Region – Eine Spezialität aus dem Neuenburgersee sind die Bondelles (Silberfelchen), die nach alter Väter Sitte geräuchert werden. Auch am Murtensee hat der Fischfang eine grosse Tradition, es gibt noch richtige Fischerfamilien. Hier gehören Hecht und Eglifilets zu den Leckerbissen, die man wunderbar auf einer Terrasse mit Seeblick geniessen kann.
Vullykuchen: gezuckert & gesalzen
Fribourg Region – Der berühmte «Gâteau du Vully» wird rund um den Mont- Vully in der Region Murten hergestellt – ein Hefegebäck mit viel Rahm und Zucker. Neben der süssen Version gibts eine salzige mit Speck und Kümmel. Die passt hervorragend zu einem Wein der Region, einem Gewürztraminer, Riesling-Sylvaner oder Freiburger vom Mont-Vully.