Rifugio Barone

Rifugio Barone

Die kleine aber feine Hütte liegt auf 2172m hinter Sonogno (Verzascatal), unterhalb des Barone-Sees. 35 Schlafplätze, die mit Matratzen und Wolldecken ausgestattet sind. Hütte aus Steinmauern, mit Steindach, gut isoliert. Küche mit fliessend...mehr

Gîte de Lodze

Gîte de Lodze

Hoch über Conthey auf 1976m – am Grat der Derborence vom Sanetschpass trennt – liegt das kleine Refugium der Lodze-Hütte. 600m weiter unten führt die Bergstrasse ins Naturgebiet von Derborence und 1000m unter uns die Schlucht der Lizerne. Total...mehr

Cabane de Prarochet, Glacier3000

Cabane de...

Inmitten der "Lapis", der vom nahen Tsanfleuron-Gletscher einst...mehr

Mittlebärghütte

Mittlebärghütte

Hinten im Binntal, mitten im künftigen Naturpark, erreichbar in rund...mehr

Rifugio Barone

Die kleine aber feine Hütte liegt auf 2172m hinter Sonogno (Verzascatal), unterhalb des Barone-Sees. 35 Schlafplätze, die mit Matratzen und Wolldecken ausgestattet sind. Hütte aus Steinmauern, mit Steindach, gut isoliert. Küche mit fliessend Wasser, gekocht wird mit einem Holzofen und einer Gasvorrichtung. Es besteht die Möglichkeit selber zu kochen, da der Hüttenwart keine Speisen zubereitet.

Die kleine aber feine Hütte liegt auf 2172m hinter Sonogno (Verzascatal), unterhalb des Barone-Sees.

Gîte de Lodze

Hoch über Conthey auf 1976m – am Grat der Derborence vom Sanetschpass trennt – liegt das kleine Refugium der Lodze-Hütte. 600m weiter unten führt die Bergstrasse ins Naturgebiet von Derborence und 1000m unter uns die Schlucht der Lizerne. Total nur 24 Schlafplätze, teils in einer Jurte. Bewirtet, mit ausgezeichneter Küche. Bergwege um den Mont Gond und weiter ins Sanetschgebiet.

Hoch über Conthey auf 1976m – am Grat der Derborence vom Sanetschpass trennt – liegt das kleine Refugium der Lodze-Hütte. 600m weiter unten führt die Bergstrasse ins Naturgebiet von Derborence und 1000m unter uns die Schlucht der Lizerne.

Cabane de Prarochet, Glacier3000

Inmitten der "Lapis", der vom nahen Tsanfleuron-Gletscher einst rundgeschliffenen Kalkfelsen. Interessanter Zugang vom Glacier3000 und der berühmten "Quille du Diable". Die Hüttenwartin Edmée verwöhnt ihre Gäste mit einem Glas Johannisberg (aus eigenem Rebbau im Tal) und selbstgebackenen Kuchen. Weiter geht die Wanderung zum Sanetschpass, zur Saanequelle und Richtung Gsteig/Gstaad oder ins Wallis.

Inmitten der "Lapis", der vom nahen Tsanfleuron-Gletscher einst rundgeschliffenen Kalkfelsen. Interessanter Zugang vom Glacier3000 und der berühmten "Quille du Diable".

Mittlebärghütte

Hinten im Binntal, mitten im künftigen Naturpark, erreichbar in rund drei Stunden von der Bushaltestelle "Im Fäld" (Binn), im Sommer weniger weit mit dem Bus alpin. Auf 2393m herrlicher Überblick über das hintere Binntal, Besteigung Ofenhorn 3235m, Hohsandhorn, Turbhorn, Rappenhorn, Albrunpass ins italienische Devero. Platz für gut 20 Personen, im Sommer bewirtet, täglich frischer Kuchen.

Hinten im Binntal, mitten im künftigen Naturpark, erreichbar in rund drei Stunden von der Bushaltestelle "Im Fäld" (Binn), im Sommer weniger weit mit dem Bus alpin.