Schindeldorf

Tavillons heissen die feinen Schindeln aus Holz, die, angeordnet nach einem typischen Muster, die Dächer von Taveyanne zieren. Sie gelten heute als Rarität. Man trifft sie insbesondere in den Freiburger- und in den Waadtländer Alpen an Alp- und Berghütten an, selten jedoch so gehäuft wie im Weiler oberhalb von Gryon.

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Engadiner Häuser

Die Engadiner Häuser mit ihren mächtigen Steinmauern und den trichterförmigen Fenstern beeindrucken auf den ersten Blick ihrer stolzen Architektur wegen. Ihre Seele aber liegt in den kunstvollen Verzierungen, den Sgraffiti.

Schloss Lenzburg

Hundert Meter ist er hoch und 250 Meter im Durchmesser. Auf diesem kleinen Berg hauste einst ein Drache. Die zwei edlen Ritter Wolfram und Guntram erschlugen ihn und durften fortan auf dem Drachenfelsen wohnen.

Hundert Meter ist er hoch und 250 Meter im Durchmesser. Auf diesem kleinen Berg hauste einst ein Drache. Die zwei edlen Ritter Wolfram und Guntram erschlugen ihn und durften fortan auf dem Drachenfelsen wohnen.