ViaRomana - Mythos und Realität der Römerstrassen

ViaRomana - Mythos und Realität der Römerstrassen

Route:
Genf - Lausanne - Orbe - Avenches - Solothurn - Augstmehr

Stadtführung

Stadtführung "Die Geschichte"

Die beiden Rundgänge zur Geschichte von Baden entführen auf eine Zeitreise und bieten einen Einblick in die Kultur und Entwicklung der einstigen heimlichen Hauptstadt der Eidgenossenschaft. Besichtigen Sie als Höhepunkt den Tagsatzungssaal.mehr

Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert

Abteikirche aus...

Die Stiftskirche Payerne ist eine der wichtigsten romanischen...mehr

Palais de Rumine

Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen...mehr

ViaRomana - Mythos und Realität der Römerstrassen

Route:
Genf - Lausanne - Orbe - Avenches - Solothurn - Augst

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Stadtführung "Die Geschichte"

Die beiden Rundgänge zur Geschichte von Baden entführen auf eine Zeitreise und bieten einen Einblick in die Kultur und Entwicklung der einstigen heimlichen Hauptstadt der Eidgenossenschaft. Besichtigen Sie als Höhepunkt den Tagsatzungssaal.

Die beiden Rundgänge zur Geschichte von Baden entführen auf eine Zeitreise und bieten einen Einblick in die Kultur und Entwicklung der einstigen heimlichen Hauptstadt der Eidgenossenschaft. Besichtigen Sie als Höhepunkt den Tagsatzungssaal.

Stadtführung
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Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert

Die Stiftskirche Payerne ist eine der wichtigsten romanischen Kirchenbauten der Schweiz und erinnert zusammen mit dem Kapitelsaal an den einstigen Glanz des Cluniazenserklosters.

Die Stiftskirche Payerne ist eine der wichtigsten romanischen Kirchenbauten der Schweiz und erinnert zusammen mit dem Kapitelsaal an den einstigen Glanz des Cluniazenserklosters. Im Museum nebenan entdecken Sie General Jomini und Werke von Aimée Rapin, einer Malerin, die ohne Arme zur Welt kam.

Abteikirche aus dem 11. Jahrhundert
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Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen Renaissance-Stil gehaltene Palais den Place de la Riponne. Es wurde im Jahr 1900 dank eines Vermächtnisses von Gabriel de Rumine erbaut und beherbergt die – heute ausgelagerte – Universität sowie Museen und Bibliotheken. Der majestätische Treppenaufgang, der es durchläuft, führt zu einem Innenhof mit Wasserbecken, Galerien und Geländern. Hier kann man sich vor dem Besuch des Kantonalen Kunstmuseums ein wenig ausruhen.

Palais de Rumine
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