Höhlenmühlen

Höhlenmühlen "Col-des-Roches"

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".mehr

St. Petersinsel

St. Petersinsel

Die St. Petersinsel war ein bescheidener Gutsbetrieb mit verpachteten Rebparzellen, als sie im 18. Jahrhundert durch die Beschreibungen J.-J. Rousseaus europäische Bedeutung erlangte. Das Eiland wurde zur Station der Bildungsreisen durch die...mehr

Engstligenfälle

Engstligenfälle

Die Engstligenfälle gehören zu den höchsten Wasserfälle der Schweiz und...mehr

Furka-Bergstrecke – Dampfbahn

Furka-Bergstrecke...

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn...mehr

Höhlenmühlen "Col-des-Roches"

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".

St. Petersinsel

Die St. Petersinsel war ein bescheidener Gutsbetrieb mit verpachteten Rebparzellen, als sie im 18. Jahrhundert durch die Beschreibungen J.-J. Rousseaus europäische Bedeutung erlangte. Das Eiland wurde zur Station der Bildungsreisen durch die Schweiz, dann zum beliebten Ausflugsziel, das Ruhe und Naturgenuss bietet.

Schon die Pfahlbauer liebten Erlach am Bielersee und die St. Petersinsel. Auch die Römer hinterliessen Spuren, Bischöfe und Adlige walteten im Mittelalter von hier aus. Heute ist beides beliebtes Ausflugsziel für Ruhesuchende und Naturliebende.

Engstligenfälle

Die Engstligenfälle gehören zu den höchsten Wasserfälle der Schweiz und stehen bereits seit 1948 unter kantonalem Naturschutz.

Die 600 Meter tief zu Tal fallenden Engstligen-Wasserfälle sind ein Naturschauspiel der Extraklasse. Als zweithöchste Wasserfälle der Schweiz stehen sie bereits seit 1948 unter kantonalem Naturschutz.

Furka-Bergstrecke – Dampfbahn

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn seit der Eröffnung des Furka-Basistunnels im Jahr 1982 braucht es sie nicht mehr. Dank privater Initiative blieb die sehenswürdige Bahnstrecke erhalten.

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn seit der Eröffnung des Furka-Basistunnels im Jahr 1982 braucht es sie nicht mehr. Dank privater Initiative blieb die sehenswürdige Bahnstrecke erhalten.