eHeinz Folge 82: Zentralschweiz. Der Bergbahnen-Weg

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Traditionen, Lokalität, Ausflugstipps, Landschaften, eHeinz, Berge – Diese Dichte ist einzigartig: Nirgends sonst in der...mehr

eHeinz Folge 76: Doubstal-Jura. Die Flussroute.

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Lokalität, Ausflugstipps, Landschaften, eHeinz – Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der...mehr

Zermatt - Matterhorn: Cheesemaking

Zermatt -...

Shopping, Lokalität, Ausflugstipps, Traditionen, Berge – Zermatt Hätten Sie...mehr

Urner Boden 1|2

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Swissview – Im Talort Linthal beginnt der Anstieg zum...mehr

eHeinz Folge 82: Zentralschweiz. Der Bergbahnen-Weg

Traditionen, Lokalität, Ausflugstipps, Landschaften, eHeinz, Berge – Diese Dichte ist einzigartig: Nirgends sonst in der Schweiz gibt es auf so kleinem Raum so viele Seilbahnen wie in der Zentralschweiz. Mehr über den Walenpfad Mehr über Engelberg

Diese Dichte ist einzigartig: Nirgends sonst in der Schweiz gibt es auf so kleinem Raum so viele Seilbahnen wie in der Zentralschweiz. Mehr über den Walenpfad Mehr über Engelberg

eHeinz Folge 82: Zentralschweiz. Der Bergbahnen-Weg
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eHeinz Folge 76: Doubstal-Jura. Die Flussroute.

Lokalität, Ausflugstipps, Landschaften, eHeinz – Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Mehr über die Doubs Wanderung Mehr über St-Ursanne - Clos du Doubs

Auf der einen Seite Frankreich, auf der andern die Schweiz, und mittendurch fliesst ein Fluss: der Doubs. Mehr über die Doubs Wanderung Mehr über St-Ursanne - Clos du Doubs

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Zermatt - Matterhorn: Cheesemaking

Shopping, Lokalität, Ausflugstipps, Traditionen, Berge – Zermatt Hätten Sie das gedacht? 20 Zermatter Kühe geben täglich 300 Liter Milch. Lernen Sie Zermatt von seiner ursprünglichen Seite kennen und besuchen Sie im Juli und August die Alpsennerei auf dem Stafel oder in der übrigen Zeit des Jahres die Horu Käserei im Dorf. Lassen Sie sich die Produktionsstätten und die Verfahrensweisen erklären und degustieren Sie von ausgezeichnetem Käse. An beiden Orten ist es möglich, Milchprodukte für den Heimbedarf zu kaufen. Would you have believed it? 20 cows belonging to 5 farmers from Zermatt produce 300 litres of milk every day. Get to know Zermatt from its original side, by visiting the Alpsennerei (Alpine dairy) on the Stafel in the summer, or the Horu cheese makers in the village during the winter season. Have the production sites and the various processes explained to you and taste some excellent cheeses. At both locations, you can buy dairy products to take home.

Zermatt Hätten Sie das gedacht? 20 Zermatter Kühe geben täglich 300 Liter Milch. Lernen Sie Zermatt von seiner ursprünglichen Seite kennen und besuchen Sie im Juli und August die Alpsennerei auf dem Stafel oder in der übrigen Zeit des Jahres die Horu Käserei im Dorf. Lassen Sie sich die Produktionsstätten und die Verfahrensweisen erklären und degustieren Sie von ausgezeichnetem Käse. An beiden Orten ist es möglich, Milchprodukte für den Heimbedarf zu kaufen. Would you have believed it? 20 cows belonging to 5 farmers from Zermatt produce 300 litres of milk every day. Get to know Zermatt from its original side, by visiting the Alpsennerei (Alpine dairy) on the Stafel in the summer, or the Horu cheese makers in the village during the winter season. Have the production sites and the various processes explained to you and taste some excellent cheeses. At both locations, you can buy dairy products to take home.

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Urner Boden 1|2

Swissview – Im Talort Linthal beginnt der Anstieg zum Klausenpass, der das Glarnerland mit der Zentralschweiz verbindet. Nach den ersten Kehren erreicht die Strasse ein 8 km langes Hochtal, den Urner Boden (auch «Boden» oder «Ennetmärcht» genannt). Nach jahrelangen Grenzstreitigkeiten wurde 1315 die genaue Grenze zwischen Uri und Glarus festgelegt. Der Sage nach wurde dort der Grenzstein gesetzt, wo ein Urner und ein Glarner Läufer aufeinandertrafen. Startsignal für den Wettlauf war der Weckruf zweier Hähne. Da die Urner ihren Hahn kaum fütterten, krähte er viel früher als der Glarner Hahn. So zählt heute der grösste Teil des Urner Bodens zum Kanton Uri. Der Urner Boden gilt als grösste Alp der Schweiz. Bis zu 1'200 Kühe und 700 Rinder werden auf dieser seit 1877 ganzjährig bewohnten Alp gesömmert. Die kleine Siedlung Urnerboden gehört politisch zur Gemeinde Spiringen. Da im Winter der Klausenpass (1'948 m ü. M.) gesperrt ist, kann der Urner Boden nur von Glarus her erreicht werden. Ein Höhenweg mit prächtigem Blick auf Tödi und Clariden verbindet das Hochplateau von Braunwald mit dem Urner Boden. Das Internationale Klausenrennen war eines der spektakulärsten und schwierigsten Bergrennen von Europa. Es wurde von 1922 bis 1934 durchgeführt als «Grosser Bergpreis der Schweiz». Seit 1993 erinnern verschiedene Memorials an die historischen Bergrennen. Beliebt sind auch der alle zwei Jahre stattfindende «Urnerbodenschwinget» und die jeden Herbst durchgeführte «Verenenchilbi».

Im Talort Linthal beginnt der Anstieg zum Klausenpass, der das Glarnerland mit der Zentralschweiz verbindet. Nach den ersten Kehren erreicht die Strasse ein 8 km langes Hochtal, den Urner Boden (auch «Boden» oder «Ennetmärcht» genannt). Nach jahrelangen Grenzstreitigkeiten wurde 1315 die genaue Grenze zwischen Uri und Glarus festgelegt. Der Sage nach wurde dort der Grenzstein gesetzt, wo ein Urner und ein Glarner Läufer aufeinandertrafen. Startsignal für den Wettlauf war der Weckruf zweier Hähne. Da die Urner ihren Hahn kaum fütterten, krähte er viel früher als der Glarner Hahn. So zählt heute der grösste Teil des Urner Bodens zum Kanton Uri. Der Urner Boden gilt als grösste Alp der Schweiz. Bis zu 1'200 Kühe und 700 Rinder werden auf dieser seit 1877 ganzjährig bewohnten Alp gesömmert. Die kleine Siedlung Urnerboden gehört politisch zur Gemeinde Spiringen. Da im Winter der Klausenpass (1'948 m ü. M.) gesperrt ist, kann der Urner Boden nur von Glarus her erreicht werden. Ein Höhenweg mit prächtigem Blick auf Tödi und Clariden verbindet das Hochplateau von Braunwald mit dem Urner Boden. Das Internationale Klausenrennen war eines der spektakulärsten und schwierigsten Bergrennen von Europa. Es wurde von 1922 bis 1934 durchgeführt als «Grosser Bergpreis der Schweiz». Seit 1993 erinnern verschiedene Memorials an die historischen Bergrennen. Beliebt sind auch der alle zwei Jahre stattfindende «Urnerbodenschwinget» und die jeden Herbst durchgeführte «Verenenchilbi».

Urner Boden 1|2
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