Das einfache Blockhaus liegt inmitten der wilden Val Cluozza, dem ersten Tal des Nationalparks. Auf 1882m gelegen wurde die Beherbergungsmöglichkeit bereits 1910 errichtet.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Hoch über Les Diablerets auf 2293m, in einem abgeschiedenen Gebiet unterhalb der Diablerets-Gipfel.

Das hübsche, romantische Hüttli liegt idyllisch im Brunnital, einem südlichen Seitental des Urner Schächentals.
