Die markante Felsformation des Flimsersteins bietet fantastische Ausblicke auf die Surselva. Die stellenweise heute noch kahlen Kalkflächen westlich des Flimsersteins markieren die Abrissstelle des Flimser Bergsturzes. Ein alpiner Naturlehrpfad informiert auf dem Cassonsgrat über die Fauna und Flora sowie über die geologischen Eigenheiten der Region.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Majestätisch, und zu unrecht nur im Schatten der bekannten Gipfelkette von Eiger, Mönch und Jungfrau, ragt der markante Gipfel des Wetterhorns über der Grossen Scheidegg empor. Die Grosse Scheidegg bildet die kürzeste Verbindung zwischen Grindelwald und Meiringen und ist Ausgangspunkt für zahlreiche fantastische Bergwanderungen.

Die Höhentour vom Rinderberg über den Gandlauenengrat zum Horneggli ist äusserst beliebt bei Jung und Alt. Das prächtige Bergpanorama, mit den Berner- und den Waadtländer-Alpen im Zentrum, macht die Tour zum einzigartigen Erlebnis. Alpwiesen mit Alpenrosen, Enzian und vielen weiteren Bergblumen sorgen für eine wunderbare Farbenpracht.
