Linthmais: Geschmackswunder

Linthmais: Geschmackswunder

Der Linthmais ist ein Vollkornmais: Das ganze Korn wird ungeschält vermahlen. Deshalb bleibt der Vitamin- und Mineralgehalt vollständig erhalten. Da der Fettanteil des Korns höher ist, hat der Linthmais einen besonders intensiven Maisgeschmack. Daraus entstehen nebst herkömmlichen Maisgerichten...mehr

Räuschling: spritziger Weisser

Räuschling: spritziger Weisser

Der Räuschling ist eine alte Rebsorte, die nur noch an wenigen Orten in der Schweiz kultiviert wird. An den Sonnenlagen am Zürichsee fühlt sich der...mehr

Giraffentorte: Was ist drin?

Giraffentorte:...

Weiss glänzender Zuckerguss mit Schokoladetupfern: Das ist die...mehr

Luxemburgerli: Schaumküsse

Luxemburgerli:...

Die Zuckerbäcker kamen früher viel in der Welt herum. So sind auch die...mehr

Linthmais: Geschmackswunder

Der Linthmais ist ein Vollkornmais: Das ganze Korn wird ungeschält vermahlen. Deshalb bleibt der Vitamin- und Mineralgehalt vollständig erhalten. Da der Fettanteil des Korns höher ist, hat der Linthmais einen besonders intensiven Maisgeschmack. Daraus entstehen nebst herkömmlichen Maisgerichten auch Bier, Whisky und Brot.

Linthmais: Geschmackswunder

Räuschling: spritziger Weisser

Der Räuschling ist eine alte Rebsorte, die nur noch an wenigen Orten in der Schweiz kultiviert wird. An den Sonnenlagen am Zürichsee fühlt sich der Räuschling offensichtlich wohl. Hier hat sich der spritzige, fruchtige Weisswein sogar zur regionalen Spezialität entwickelt. Der Zürcher Hauswein passt gut zu Fischspeisen und wird gern als Apérowein getrunken.

Räuschling: spritziger Weisser

Giraffentorte: Was ist drin?

Weiss glänzender Zuckerguss mit Schokoladetupfern: Das ist die Giraffentorte aus Winterthur. Ihr Innenleben ist geheimnisvoll: Es besteht aus Schokolade, Eiern, Butter, Salz und Zucker. Auch Mandeln und Haselnüsse sind drin. Und garantiert ein Schuss Schnaps. Doch bislang wurde das Geheimnis der Giraffe nie ganz gelüftet. Vielleicht kommen Sie der Sache auf die Spur?

Giraffentorte: Was ist drin?

Luxemburgerli: Schaumküsse

Die Zuckerbäcker kamen früher viel in der Welt herum. So sind auch die Luxemburgerli der Konditorei Sprüngli in Zürich entstanden: Ein Mitarbeiter brachte das Grundrezept 1957 aus Luxemburg mit. Zunächst hiessen sie «Baisers de mousse», was der Kundschaft jedoch peinlich war. Also bestellten sie fortan keine Schaumküsse, sondern das Gebäck des Luxemburgers – die Luxemburgerli eben. Und die haben inzwischen Kultstatus erreicht.

Luxemburgerli: Schaumküsse