Die bewaldeten Hügelrücken, die sich wie ein grüner Kranz rund um die Stadt Zürich legen, ermöglichen eine grosse Zahl an Biketouren. Dies gilt auch für den Pfannenstiel, der sich vom Nordufer des Zürichsees bis hinüber zum Greifensee erstreckt. Von der Hektik der Stadt ist hier oben nichts mehr zu spüren. Grünes Land, vereinzelte Bauernhäuser und kleine Dörfer dominieren die Landschaft, als befände man sich im tiefsten Appenzell. Die Route verlangt zwar hie und da ein wenig fahrerisches Können, echte Cracks geraten aber auf dieser Runde nie in Verlegenheit.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Val Lumnezia: Sonne auftanken im "Tal des Lichts". Das ruhige und abgelegene Tal, vielen Flachländern bekannt durch das seit 20 Jahren stattfindende Open-Air-Festival, rockt auch auf dem Bike.

237 km ausgeschilderte Bike-Routen verwandeln Flims Laax Falera im Sommer zur Bike-Arena. Hoch über der Rheinschlucht, umgeben von gigantischen Bergformationen, wird dabei die Natur zum Tummelplatz der Bikeszene.
