Kartenspielen

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Sie werden die Regeln des Jasses, eines bekannten schweizerischen Kartenspiels kennenlernen und Sie werden Ihre Jasstalente mit stärkeren Spielern messen können.Treffpunkt Nendaz Tourisme, jeden Dienstag von 14:30 bis 16:00 Uhr.Ab 10 Jahre alt.Anmeldung bis am Vorabend 17:30 Uhr Nendaz Tourisme,...mehr

Gottesdienst auf Melchsee-Frutt

Gottesdienst auf Melchsee-Frutt

Am Sonntag von 15.00 – 16.00 Uhr findet ein besinnlicher Gottesdienst in der Kapelle Melchsee beim Distelboden statt. Beachten Sie bitte, dass der...mehr

In Teufels Küche

In Teufels Küche

Ein theatraler Bilderbogen, der über 600 Jahre Ittiger Industrie- und...mehr

piano forte

piano forte

Von Ruedi HäusermannÜber das Abschweifen der Gedanken beim Hören der...mehr

Kartenspielen

Sie werden die Regeln des Jasses, eines bekannten schweizerischen Kartenspiels kennenlernen und Sie werden Ihre Jasstalente mit stärkeren Spielern messen können.Treffpunkt Nendaz Tourisme, jeden Dienstag von 14:30 bis 16:00 Uhr.Ab 10 Jahre alt.Anmeldung bis am Vorabend 17:30 Uhr Nendaz Tourisme, +41 (0) 27 289 55 89, info@nendaz.ch

Sie werden die Regeln des Jasses, eines bekannten schweizerischen Kartenspiels kennenlernen und Sie werden Ihre Jasstalente mit stärkeren Spielern messen können.Treffpunkt Nendaz Tourisme, jeden Dienstag von 14:30 bis 16:00 Uhr.Ab 10 Jahre alt.Anmeldung bis am Vorabend 17:30 Uhr Nendaz Tourisme, +41 (0) 27 289 55 89, info@nendaz.ch

Gottesdienst auf Melchsee-Frutt

Am Sonntag von 15.00 – 16.00 Uhr findet ein besinnlicher Gottesdienst in der Kapelle Melchsee beim Distelboden statt. Beachten Sie bitte, dass der Gottesdienst nur stattfindet, wenn die Bergbahnen in Betrieb sind. Die letzte Talfahrt der Gondelbahn ist um 17.30 Uhr.

Am Sonntag von 15.00 – 16.00 Uhr findet ein besinnlicher Gottesdienst in der Kapelle Melchsee beim Distelboden statt. Beachten Sie bitte, dass der Gottesdienst nur stattfindet, wenn die Bergbahnen in Betrieb sind. Die letzte Talfahrt der Gondelbahn ist um 17.30 Uhr.

In Teufels Küche

Ein theatraler Bilderbogen, der über 600 Jahre Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte umspannt. Bunt, knallig und explosiv.Das Stück: "Ittigen? Ausgerechnet! Ittigen ist tiefste Provinz!" Stimmt. 1467 ist in Ittigen noch nicht viel los. Aber die magischen Geschäftsführerinnen von „Teufels Küche" sind fest entschlossen, das zu ändern. Sie haben grosse Pläne, eine Speisekarte mit explosiven Menüs und sie haben Zeit. Viel Zeit. Arme Teufel die in der Hexenküche schuften gibt es genug. Ausserdem gibt es in der Nähe eine Stadt mit einer machthungrigen Elite. Damit lässt sich doch arbeiten. Die Hexen machen sich ans Werk und schon bald stehen die ersten Gäste vor der Tür...

Ein theatraler Bilderbogen, der über 600 Jahre Ittiger Industrie- und Kulturgeschichte umspannt. Bunt, knallig und explosiv.Das Stück: "Ittigen? Ausgerechnet! Ittigen ist tiefste Provinz!" Stimmt. 1467 ist in Ittigen noch nicht viel los. Aber die magischen Geschäftsführerinnen von „Teufels Küche" sind fest entschlossen, das zu ändern. Sie haben grosse Pläne, eine Speisekarte mit explosiven Menüs und sie haben Zeit. Viel Zeit. Arme Teufel die in der Hexenküche schuften gibt es genug. Ausserdem gibt es in der Nähe eine Stadt mit einer machthungrigen Elite. Damit lässt sich doch arbeiten. Die Hexen machen sich ans Werk und schon bald stehen die ersten Gäste vor der Tür...

piano forte

Von Ruedi HäusermannÜber das Abschweifen der Gedanken beim Hören der MusikDer Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann unternimmt gemeinsam mit vier Pianisten, vier Schauspielern und einem Chor eine musiktheatralische Reise durch die Geschichten und Bilder, die ein musikalisches Werk in sich trägt. Was wie ein Konzert für vier Klaviere beginnt, verwandelt sich mehr und mehr in eine flüchtige, traumähnliche Welt, in der Bilder und Geschichten auftauchen, sich überlagern und wieder verschwinden. Die klanglichen und visuellen Welten, die entstehen, wenn die Gedanken der Zuhörer beim Hören der Musik abzuschweifen beginnen, werden zu einem Erlebnis der besonderen Art, das dort sein Ende findet, wo es auch begonnen hat: in einem Konzertsaal ... Es entsteht ein vieldeutiger, poetischer und humorvoller Kosmos, in dem die Bilder, die sich in Häusermanns Neukompositionen für vier Klaviere verbergen, zum Leben erweckt werden.Das junge Zürcher Klavier-Ensemble Kukuruz Quartett wurde 2014 im Rahmen einer Musiktheater-Produktion von Ruedi Häusermann gegründet, um insbesondere Musik für vier „wohl-präparierte Einhandklaviere" zu spielen. Es handelt sich also um eine aussergewöhnliche Formation, für die es kein herkömmliches Repertoire gibt. Die Musikerin und die Musiker entwickeln über längere Zeit gemeinsame Präparationen und Konstruktionen. Das Tüfteln und Basteln, das minutiöse Planen von Details nimmt einen sehr grossen Raum ein. Neben dem wohlpräparierten Tastenspiel pflegt das experimentelle Ensemble auch noch weit exotischere Disziplinen wie das Spiel auf elektrischen Zahnbürsten oder das Rückwärts-Singen von Kinderliedern und ist gerade dabei, ein Strickquartett, bestehend aus vier Paar verstärkten Stricknadeln, zu entwickeln. Das Kukuruz Quartett ist gleichermassen auf Theaterbühnen und in Konzertsälen zu Hause. In diesem Jahr hat es bis jetzt beispielsweise eine interaktive Raum-Installation im Zürcher Radiostudio realisiert, hat in Amsterdam drei Konzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach, Ruedi Häusermann und Julius Eastman gespielt und wurde in den Roten Salon der Berliner Volksbühne eingeladen.Komposition und Regie: Ruedi HäusermannBühne: Giuseppe Reichmuth, Regula Zuber, Ruedi HäusermannKostüme: Barbara MaierMit Philip Bartels, Christian Baumbach, Duri Collenberg, Fritz Fenne, Rahel Hubacher, Simone Keller, Lukas Rickli und Johannes Sima

Von Ruedi HäusermannÜber das Abschweifen der Gedanken beim Hören der MusikDer Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann unternimmt gemeinsam mit vier Pianisten, vier Schauspielern und einem Chor eine musiktheatralische Reise durch die Geschichten und Bilder, die ein musikalisches Werk in sich trägt. Was wie ein Konzert für vier Klaviere beginnt, verwandelt sich mehr und mehr in eine flüchtige, traumähnliche Welt, in der Bilder und Geschichten auftauchen, sich überlagern und wieder verschwinden. Die klanglichen und visuellen Welten, die entstehen, wenn die Gedanken der Zuhörer beim Hören der Musik abzuschweifen beginnen, werden zu einem Erlebnis der besonderen Art, das dort sein Ende findet, wo es auch begonnen hat: in einem Konzertsaal ... Es entsteht ein vieldeutiger, poetischer und humorvoller Kosmos, in dem die Bilder, die sich in Häusermanns Neukompositionen für vier Klaviere verbergen, zum Leben erweckt werden.Das junge Zürcher Klavier-Ensemble Kukuruz Quartett wurde 2014 im Rahmen einer Musiktheater-Produktion von Ruedi Häusermann gegründet, um insbesondere Musik für vier „wohl-präparierte Einhandklaviere" zu spielen. Es handelt sich also um eine aussergewöhnliche Formation, für die es kein herkömmliches Repertoire gibt. Die Musikerin und die Musiker entwickeln über längere Zeit gemeinsame Präparationen und Konstruktionen. Das Tüfteln und Basteln, das minutiöse Planen von Details nimmt einen sehr grossen Raum ein. Neben dem wohlpräparierten Tastenspiel pflegt das experimentelle Ensemble auch noch weit exotischere Disziplinen wie das Spiel auf elektrischen Zahnbürsten oder das Rückwärts-Singen von Kinderliedern und ist gerade dabei, ein Strickquartett, bestehend aus vier Paar verstärkten Stricknadeln, zu entwickeln. Das Kukuruz Quartett ist gleichermassen auf Theaterbühnen und in Konzertsälen zu Hause. In diesem Jahr hat es bis jetzt beispielsweise eine interaktive Raum-Installation im Zürcher Radiostudio realisiert, hat in Amsterdam drei Konzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach, Ruedi Häusermann und Julius Eastman gespielt und wurde in den Roten Salon der Berliner Volksbühne eingeladen.Komposition und Regie: Ruedi HäusermannBühne: Giuseppe Reichmuth, Regula Zuber, Ruedi HäusermannKostüme: Barbara MaierMit Philip Bartels, Christian Baumbach, Duri Collenberg, Fritz Fenne, Rahel Hubacher, Simone Keller, Lukas Rickli und Johannes Sima